Da es immer mehr in der Bevölkerung brodelt und der Staat und seine Medien keine andere Möglichkeit mehr sehen, fährt man nun ganz schweres Geschütz auf und begibt sich auf gnadenlose Menschenjagd.

Bild Chefredakteur Kai Diekmann erklärt Menschen zu Vogelfreien, denn wer heute die Titelseite der Bildzeitung aufschlägt, sollte sich auf etwas gefasst machen! Dort werden nämlich ganz öffentlich und in millionenfacher Auflage dutzende Facebook-Nutzer mit Foto und Klarnamen an den Pranger gestellt, weil sie gegen Flüchtlinge gehetzt haben.

Kai Diekmann, Chefredakteur und Gesamtherausgeber der Bild-Gruppe, ist auch noch stolz darauf und wirbt auf Twitter für seinen abartigen Artikel: „HASS AUF FLÜCHTLINGE: BILD stellt die Hetzer an den Pranger

Schon mal was über Persönlichkeitsrechte gehört, Herr Diekmann?

Auch wenn die Kommentare auf Facebook sehr schlimm sind und teilweise auch zum Mord aufgerufen wird, so haben Sie nicht das Recht dazu, die Bilder dieser Menschen mit samt dem Klarnamen zu veröffentlichen! Das sollten Sie aber eigentlich wissen!

Unter „Persönlichkeitsrechte“ fällt z. B. das Recht am geschriebenen Wort

Das Recht am geschriebenen Wort gewährleistet den Schutz persönlicher Aufzeichnung und fällt wie das Recht am eigenen Bild und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung in den Bereich der allgemeinen Persönlichkeitsrechte. Es zählt zu den Fallgruppen des Verfügungsrechts über die Darstellung der eigenen Person und ermöglicht einer Person zusammen mit den anderen festgelegten Rechten selbst darüber zu entscheiden, wie sie sich in der Öffentlichkeit darstellen möchte. Tagebücher und sonstige persönliche Aufzeichnungen dürfen der Öffentlichkeit nicht ohne Einwilligung des Verfassers zugänglich gemacht werden. Bei Verstößen gegen dieses Recht kann der Betroffene nach § 823 BGB Anspruch auf Schadensersatz geltend machen.

…und natürlich das Recht am eigenen Bild (§ 22 Satz 1 KunstUrhG):

Das Recht am eigenen Bild ist als besondere Ausprägung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts im Kunsturhebergesetz (KunstUrhG) festgesetzt. Gem. § 22 Satz 1 KunstUrhG dürfen Abbildungen einer (erkennbaren) Person grundsätzlich nur dann verbreitet oder zur Schau gestellt werden, wenn deren Einwilligung vorliegt. Zu diesem Grundsatz gibt es jedoch einige Ausnahmen und Einschränkungen. Das Gesetz setzt in der gleichen Norm bereits fest, dass eine Einwilligung der abgelichteten Person vermutet wird, wenn diese für das Abbilden eine Entlohnung erhält. Dies bedeutet, dass das Model bei Bezahlung explizit einer Verwendung widersprechen muss, da ansonsten die gesetzliche Vermutung greift, sie habe zugestimmt.
(Quelle: http://www.zukunftskinder.org/?p=52322)

Desweiteren ist die Methode die Diekmann an den Tag legt sehr zweifelhaft. Mir ist es binnen 10 Minuten gelungen die Wohnadressen der veröffentlichten Hetzer ausfindig zu machen und wenn ich das kann, dann können es die staatlich finanzierten SA ntifa Schergen auch, und wenn diese Rudeltiere vor der Tür der Diekmann’schen Vogelfreien stehen, dann, spätestens dann sollte man Kai Diekmann wegen Beihilfe zu Straftaten anzeigen.

Wir vom Team Index Expurgatorius werden auf jedenfall schon jetzt gegen Bild und Kai Diekmann Strafanzeige wegen Volksverhetzung und andere in Frage kommende Straftaten stellen.

Denn es gibt Hetzer, die der Meinung sind, dass Hetze keine Hetze ist, wenn man nur auf der richtigen Seite stehe. Diese Art von Gedankendurchfall lässt dann einige auch zu solchen Gewaltverherrlichungen kommen: