Medien und Politik beschweren sich immer öfter, dass die Deutschen Asylunterkünfte anzünden um Flüchtlinge zu vertreiben oder erst deren Einzug zu verhindern.‘

Doch wie sieht die Wahrheit aus? Nehmen wir mal das Beispiel Tröglitz.

Der Anschlag in Tröglitz in Sachsen-Anhalt hatte zu Ostern ein weltweites Echo ausgelöst.
Viele im Ort wundern sich überhaupt nicht, dass es ein halbes Jahr nach dem Brand noch immer keine konkreten Spuren gibt. Denn die Ermittler – erzählen sie – sehe man im Ort schon lange nicht mehr, ihr provisorisches Büro im Hotel Elsterblick hätten sie längst geräumt.

Die einzige offizielle Quelle zum Stand der Ermittlungen ist das Landeskriminalamt in Magdeburg. Dort hält man sich aber bedeckt. Staatsanwaltschaft und Landesregierung äußern sich aktuell nicht.

Bislang wurde bundesweit noch kein einziger Brandanschlag beziehungsweise Übergriff auf eine Asylunterkunft aufgeklärt.
2014 gab es nach Angaben des Bundesinnenministeriums 203 Übergriffe auf Asylunterkünfte. In der ersten Jahreshälfte 2015 waren es bereits 202, die meisten werden Neonazis zugeschrieben. Aufklärungsrate oder Tatverdächtige gleich NULL.
Und weil man nichts genaues nicht weiß, machen nun Gerüchte die Runde, dass gar bundesweit operierende rechtsextreme mobile Einsatzkommandos unterwegs seien, die an verschiedenen Orten Asylunterkünfte angezündet haben sollen.

Und diese rechtsextremen mobilen Einsatzkommandos verkleiden sich als Asylsuchende und fackeln Europaweit Unterkünfte ab, zuletzt in Slowenien.