Neue Arbeitskräfte oder die neuen Faulsäcke?

Posted on Oktober 31, 2015 von

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Weise sieht die Asylsuchenden als wertvolle Arbeitskräfte für Deutschland. 70 Prozent von ihnen seien erwerbsfähig, meint er. „Das ist eine gute Bereicherung unserer Arbeitswelt und unserer Gesellschaft, dass da nicht überall ältere graue Herren durch die Gegend laufen und langsam mit dem Auto auf der Autobahn rumfahren, sondern das wird eine lebendige Gesellschaft.“

Und weil alle arbeitsfähig sind stellt der Dingolfinger Landrat Heinrich Trapp mit erstaunen folgendes fest: „Die Bereitschaft zur Anstrengung ist nach unserer Erfahrung vor allem bei Flüchtlingen im Erwachsenenalter sehr gering.“

Er erzählt: Extra angebotene Stellen bei BMW rufen kein Interesse bei den Neuankömmlingen hervor.

Als Beispiel für fehlendes Engagement nannte Trapp ein Pilotprojekt, das der Landkreis zusammen mit BMW organisiert. Bei der Inbetriebnahme einer neuen Logistikhalle würden 2000 neue Arbeitsplätze entstehen, davon wollten die Projektpartner 20 Stellen für Asylbewerber reservieren. Trapp: „Das Projekt läuft seit Juli, derzeit haben wir noch keinen einzigen Bewerber, der die nötigen Voraussetzungen und die Bereitschaft dafür mitbringt.“

Und weil dem so ist, will nun der Chef des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Ulrich Grillo, den Deutschen den Arsch grillen.

Grillo sagte der WirtschaftsWoche: „Wenn es so weiter geht, so könnte man das Renteneintrittsalter entsprechend anheben. Rein theoretisch würde sich so ein Renteneintrittsalter von 85 Jahren ergeben.“
Die Deutschen werden zu Arbeitssklaven für die in Massen einströmenden Invasoren gemacht, der Wohlstand soll erhalten und die Invasoren sollen durchgefüttert werden, kann das noch lange gutgehen?

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