Die schleichende Versklavung der Deutschen

Posted on November 6, 2015 von

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Die Bundeswehr in Mecklenburg-Vorpommern lässt künftig drei große Kasernen von Sicherheitsdiensten bewachen.

In Viereck bei Pasewalk, in Torgelow (beide Landkreis Vorpommern-Greifswald) und in Hagenow (Landkreis Ludwigslust-Parchim) übernehmen nach NDR-Informationen private Unternehmen den Wachschutz der dort stationierten Soldaten.

Die geschätzten Kosten belaufen sich auf rund 15 Millionen Euro. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hatte dieses Vorgehen in einem neuen Bewachungskonzept bereits im vergangenen Jahr angekündigt. Bundesweit werden bereits gut 300 der rund 450 militärischen Objekte von sogenannten Zivilgewerblichen geschützt.
Die Armee müsse sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren, hieß es.

Doch was sind laut Ursula von der Leyen die Kernaufgaben der Bundeswehr?

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen bezeichnete die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen und Asylbegehrenden als eine große Aufgabe. „Deswegen richtet sich die Bundeswehr darauf ein, dauerhaft mit Personal und der großen Erfahrung in Führung und Organisation mit anzupacken. Die Flüchtlingshilfe wird zu einer wichtigen zusätzlichen Aufgabe für die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr„, so die Ministerin.

Flüchtlinge vor dem Kasernengebäude (Quelle: Bundeswehr/Koch)

Bisher hat die Bundeswehr in 73 Liegenschaften (Kasernen und Standortübungsplätzen) Unterbringungsmöglichkeiten für rund 31.000 Flüchtlinge bereitgestellt.

Und damit das ganze auch im 4 Schichtsystem gut funktioniert, sollen die Bundessklaven auch noch Unterstützung bekommen.

Führende CDU-Politiker fordern die Einführung eines einjährigen Pflichtjahres für Jugendliche. „Wir brauchen die Dienstpflicht. Anders werden wir den Zufluss an Flüchtlingen und deren Integration nicht bewältigen“, sagte Eckhardt Rehberg (CDU), haushaltspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag.

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) sprach sich dagegen aus. „Wir brauchen keinen neuen Pflegedienst‎, sondern mehr Stellen für Freiwillige“, sagte die Ministerin.

Der Vorsitzende der Grünen-Fraktion, Jürgen Suhr, nannte die Forderung nach einer Dienstpflicht weltfremd und überholt.

Die Landesvorsitzende der Linken, Heidrun Bluhm, meinte: „Wer die Akzeptanz des Grundrechts auf Asyl in der Bevölkerung verringern will, ist mit der Forderung nach einer Zwangsverpflichtung auf dem richtigen Weg.“

CDU Politiker Rehberg drohte bereits mit weiteren Millionen von Invasoren und sagte zu den Kritikern seiner Forderungen: „Alle, die heute noch sagen, das geht nicht, werden spätestens in einem halben Jahr anders darüber denken“.

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