Hass von Asylgegnern soll „Flüchtlinge“ traumatisieren

Posted on November 7, 2015 von

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Nun hat man endlich heraus gefunden was Glücksritter, Deserteure, also die ganzen Invasoren traumatisiert.

Es ist der besorgte Bürger, der Bürger, der keine 750 „Asylanten“ in einem 100 Seelen Ort wissen möchte, es sind die Vergewaltigungs- oder Gewaltopfer, die nun Angst vor den „Asylanten“ haben, weil sie von solchen geschändet und geschädigt wurden, es sind die Deutschen, die nicht „Heil Merkel“ und „Wir schaffen das!“ brüllen, und die nicht ihr Eigentum veräußern um Begrüßungsgeschenke für „Asylanten“ kaufen, und natürlich die AfD und Pegida.

Der Dresdner Kinder- und Jugendpsychiater Enrico Ullmann hat vor möglichen gesundheitlichen Folgen extremistischer Ausschreitungen für Flüchtlinge gewarnt. „Wenn hasserfüllte Demonstranten am Zaun vor Camps stehen“, könne dies zu sogenannten Retraumatisierungen führen. Dieses erneute Erleben eines Traumas kann den emotionalen Gesamtzustand des Betroffenen verschlechtern. Wichtig seien für traumatisierte Flüchtlinge eine sichere Umgebung und soziale Unterstützung, betonte der Wissenschaftler.

Den Betreibern des Camps war aufgefallen, dass viele Flüchtlinge in der Nacht schrien, unruhig herumliefen, unter Herzrasen und Flashbacks litten. Da bot es sich an, mal genauer nachzuschauen, was den Leuten fehlt.

Und weil die Deutschen die armen „Asylanten“ traumatisieren, sind auch die Deutschen daran Schuld, wenn „Asylanten“ ihre Unterkünfte anzünden, Frauen und Mädchen sexuell belästigen und vergewaltigen,

So, nun ist es wissenschaftlich belegt, wer nicht dafür ist, dass die BRD ganz Asien und Afrika ins Land lässt, der traumatisiert die Menschen.

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