Kaum gab es in Frankreich muslimische Attentate, da wollen die österreichischen Politiker auch etwas Terror verbreiten.
Allerdings nicht gegen potenzielle Gefährder, sondern gegen die eigene Bevölkerung.

Eva Glawischnig (Grüne) setzt sich für eine Verschärfung der gesetzlichen Regelung von Waffenbesitz und Waffenerwerb ein. Es sei nämlich fürchterlich, dass jemand eine Kalaschnikow besitzen dürfe.
Auch setzt sie sich dafür ein, dass ein generelles Waffenbesitzverbot ausgearbeitet werden soll, welches den Bürgern untersagt Waffen zu hause zu lagern.
Ihre Begründung dafür: „Nur in einer waffenlosen Bevölkerung kommt es zu keinen Attentaten.“
Außerdem sehe sie auch die Österreicher in der Pflicht, den Flüchtlingen Sicherheit und keine Bedrohung durch Schusswaffen zu geben.

Glawischnigs Rezepte gegen Österreich: offene Grenzen und schutzlose Bürger Foto: © Parlamentsdirektion / Michael Buchner

 

Und um es noch abzurunden, erklärte sie erneut, dass Grenzen und Zäune Menschen töten und maximal eine Registrierung der Einwanderer – und auch das nur unter der Prämisse, dass sie dennoch Asyl beantragen dürfen, wo immer sie wollen.

Gerade das offenkundige Versagen des Staates und seiner Organe in Zusammenhang mit der Massenimmigration hat zuletzt dazu geführt, dass sich immer mehr Menschen bewaffnen – insbesondere in der besonders betroffenen Grenzregion.
Doch dies ist kein Einzelfall, auch in der BRD bewaffnen sich die Bürger mit allem was man zur legalen Selbstverteidigung besitzen darf.