Die nun angewandten Vorgehensweisen der Medien sind exakt die selben wie im Dritten Reich. Und keinem dieser Medien-Leute will dies auffallen. Auch heute nehmen sich Leute, wie damals, das Recht heraus Existenzen zu vernichten.

Diese „Trittbrettfahrer“ sind „keinen Deut besser als ihre Väter und Großväter“, nur das sich diese Leute nun zu den „Bessermenschen“ zählen und das, was im Dritten Reich geschah, von diesen freiwillig ausgeführt würde. Dies sei an der Aussage eines Redakteurs ersichtlich, da dieser sich ohne Zwang anbiete, wirtschaftliche Existenz von Andersdenkenden zu vernichten und hierfür seine Kollegen noch ins Boot zu nehmen.

Man sollte diese Medienbande daran erinnern, dass es vor einem Jahr noch möglich war, „eine andere Meinung zu haben“. Doch heute rufen die Medien schon wieder nach einer öffentlichen Bücherverbrennung und öffentliche Hinrichtung von Andersdenkenden. Nachdem der Initiator auf die Parallelen zum Dritten Reich hingewiesen wurde, rechtfertigte dieser sein Ansinnen damit, dass er kein Faschist sein könne, da er ja ein „Linker“ sei.

Heute sind die Grenzen zur Existenzvernichtung bereits überschritten und diese „lupenreinen Faschisten“ seien bereit, Andersdenkende wirtschaftlich und – sollte ihnen das gestattet werden – auch physisch – zu vernichten. Seit Paris würden die Nerven blank liegen und diese „Bessermenschen“ glauben nun, alles tun zu dürfen.

Das nächste Opfer der Medien ist der Sänger Xavier Naidoo. Als bekannt wurde, dass der NDR den Sänger zum Eurovision Song Contest 2016 senden wollte, brach ein medialer Sturm der entrüstung los. So hatten die Medien keine Scheu den Sänger als antisemitisch und homophob zu bezeichnen und dies in die Welt hinaus zu tönen.

Dies wiederum rief nun andere Prominente auf den Plan, die sich hinter ihren Kollegen Naidoo stellten und ihm nun Rückendeckung und Schützenhilfe geben.

So schrieb Michael Mittermeier:
„… we are still Alive & Swingin! Hatte gestern einen wunderbaren sehr langen Tag zusammen mit meinen guten Freunden Xavier, Rea und Sasha.Wir freuen uns auf das was wir wieder angefangen haben rum zu spinnen… the Pack will be back!
Und noch eines: was Ihr da draußen meinem Freund und Herzensbruder Xavier antut, das tut Ihr auch mir an! Es ist unglaublich mit welcher Hetze Xavier durch die Presse getrieben wird, weil er nun für uns beim ESC antreten soll. Viele Journalisten sollten sich schämen, in Dauerschleife ein paar Zitate abzuschreiben (wow, immerhin 5) – einfach willkürlich aus verschiedenen Jahren und jeweils aus jeglichem Zusammenhang gerissen. Das ist wirklich die billigste Form von widerlicher Meinungsmache. Homophobie, Rassismus und Rechtsextremismus – Ihr ward wohl noch nie auf einem Söhne Mannheims Konzert?
Klein denkend Deutschland versinkt im Hass, das macht mich traurig… DIESER Weg wird kein leichter sein…
Und dann noch von fehlender Demokratie zu faseln, weil man mal einen der besten deutschen Sänger setzt für den ESC, ich glaub mein Putin pfeift – es wurden auch früher schon Künstler für den ESC einfach bestimmt. Und diesmal bin ich froh dass Xavier als ein Ausnahmekünstler für mich und uns antritt beim ESC. Lasst die Kirche im Dorf und unsere beste Stimme singen. Ihr müsst ihn nicht mögen, aber Ihr habt auch nicht das Recht ihn zu hassen, wenn Ihr ihn nicht wirklich kennt… Wir stehen für Liebe, Menschen und Toleranz, für was steht Ihr?“

Noch am Samstag hatte sich auch der Konzertveranstalter Marek Lieberberg („Rock am Ring“) mit deutlichen Worten hinter Naidoo gestellt. Mit Blick auf die Vorwürfe gegen den Sänger aus Mannheim meinte Lieberberg:
„Ich bin zutiefst erschüttert über die unglaubliche Hetze, die widerliche Heuchelei und den blinden Hass, für die es keinerlei Berechtigung gibt!“ Er habe in mehr als 20 Jahren nie das Gefühl gehabt, dass bei Naidoo „auch nur der Hauch eines antisemitischen, rassistischen, xenophobischen oder nationalistischen Sentiments existiert“.

Und auch der Keinhirn Hase Til Schweiger macht mal einen auf vernünftig.
„Lieber Michael“, schreibt Schweiger ebenfalls auf Facebook, „deinem Text kann man eigentlich nichts mehr hinzufügen…außer vielleicht, dass auch ich erschüttert bin, wie hier mit einem der größten deutschen Sänger, der auch als Mensch einer der liebsten, lustigsten und gutmütigsten Menschen im Showbusiness ist, die ich kenne, umgegangen wird.“ Schweiger fragt sich und seine Facebook-Freunde, woher dieser „Hass“ und „die Lust zu zerstören“ komme. Und meint: „Was hier gerade von sogenannten Leitmedien abgezogen wird, das ist eine Form von Terrorismus!“