Rabatt nur für Ausländer

Posted on November 27, 2015 von

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Alle Jahre wieder kommt das Christus Kind und saget uns allen, dass die vorweihnachtliche Rabattschlacht beginnt.
Doch dieses mal endet sie bei den Einheimischen und ist nur für die „Ausländer“ da. Allerdings nicht für Italiener, Spanier, Franzosen…. nein, es muss eine besondere Spezie von Ausländern sein.
Diese Ausländer werden in der BRD mit Vorliebe als „Flüchtlinge“ bezeichnet. Und diese sollen Rabatt bekommen, weil es eben weihnachtet.

Weihnachten ist zwar ein christliches Fest, welches den Islam beleidigt, doch Weihnachtgeld, Weihnachtferien und Weihnachtsrabatte beleidigen den Islam nicht… kurios, oder?

So geschieht es z.B. in einen Furtz… äääh tschuldigung, in einem Pfortheimer Schuhladen, dass eine Rabatt-Aktion gefahren wird, die allerdings nicht für Einheimische gilt.

„Refugees welcome – native inhabitants not!“ so scheint die neue Initiative zu lauten.

Auf Anfrage an den Geschäftsführer warum denn die Rabatt-Aktion nicht auch für Deutsche gelte kam es zu diskriminierenden Ausfällen des türkischen Geschäftsführers.
Unter anderem sagte er: „Die Deutschen wollen sich aber sowieso nur verarschen lassen. Außerdem sind es allesamt Pegida-Anhänger. Also bekommen sie hier auch keinen Rabatt.“

Auf den Hinweis, dass man selbst deutsch sei, soll der Geschäftsmann entgegnet haben: „Genau deswegen bezahlen Sie bei mir auch den normalen Preis, so wie es draußen auf dem Schild steht.“ Und tatsächlich: Ein weißes DinA4-Blatt links neben dem Eingang separiert Menschen in zwei Klassen. Deutsche und Ausländer.
Und er fügt hinzu: „Wer mich als Muslim angreift, der bekommt Probleme.“

Als nicht-erwünschter, deutscher Kunde verlässt man spätestens jetzt das Ladengeschäft.

Doch nun kommt es ganz dicke. Die Paragraphenreiter in der Buntenrepublik schlägt zu und wie, das erklärt Friedrich Murswiek (Kanzlei Ladenburger, Pforzheim), als Rechtsanwalt im Bereich des Wirtschafts- und Wettbewerbsrechts tätig.
So sagt Murswiek, dass der Geschäftsführer zwar gegen Paragraph 19 Absatz 1 des AGG verstosse, aber von staatlicher Seite mit keinen Sanktionen wegen seiner Rabatt-Aktion zu rechnen, da er weder gegen das Straf- noch das Ordnungswidrigkeitsrecht verstoße.

Man stelle sich vor, der Inhaber Hermann von Habenichts würde an seinem Schuhladen ein Schild aufhängen mit der Aufschrift „20% auf Alles, aber nur für Deutsche!“ und würde alle ausländisch aussehenden Bürger mit Beleidigungen aus seinem Laden hinaus komplimentieren.
Es würden nicht nur die Medien Europaweit darüber herfallen, nein, auch die Deutschen selbst würden einen Shitstorm gegen von Habenichts und sein Laden auslösen, dass von Habenichts nicht nur sozial sondern auch privat vernichtet wäre.

Aber wenn es ein Muslim macht dann ist alles chic, alles fein und alles gut. Deutschland hat eine Zwei-Klassen-Gesellschaft, Herrenmenschen und Untermenschen.
Und nun raten Sie mal wer die Untermenschen sind

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