Deutsche Medien berichten über Vergewaltigungen und zunehmende Körperverletzungen durch sogenannte Flüchtlinge und dementieren selbige quasi zeitgleich.

So schreibt die „MOPO„:

Nach einer Wohnhausparty in der Neustadt wollte ein Somalier (19) die schlafende Frau ausziehen und sich an ihr sexuell vergehen.
Auch die 26-Jährige, die Freundin eines Bewohners, war dort. Als sie sich in einen kleinen Raum voller Plastikbälle schlafen gelegt hatte, schreckte sie plötzlich auf.
Die junge Frau bemerkte, dass sie ein unbekannter Mann entkleiden wollte, um sich vermutlich sexuell an ihr zu vergehen. Da sich die Geschädigte wehrte, schlug der Täter auf sie ein.

Der MDR berichtet:

Nach der Serie von Sexualstraftaten in Magdeburg sitzt ein weiterer Verdächtiger in Untersuchungshaft. Oberstaatsanwalt Frank Baumgarten sagte MDR SACHSEN-ANHALT, gegen einen 19-Jährigen sei wegen Vergewaltigung einer 24-Jährigen am Sonntag, dem 4. Oktober, Haftbefehl erlassen worden.
Er sei dringend verdächtig, die Tat gemeinsam mit einem 30-Jährigen begangen zu haben.
„Wir gehen von einer gemeinschaftlichen Vergewaltigung aus“, sagte Baumgarten. DNA-Spuren hätten die beiden Männer überführt.“
„Es handelt sich bei dem 19-Jährigen und dem 30-Jährigen um Ausländer. Es sind kriminelle Gewalttäter, da spielt die Nationalität keine Rolle.“ Nach Informationen von MDR SACHSEN-ANHALT handelt es sich bei zumindest einem der Männer um einen afghanischen Staatsbürger.

Doch die WAZ weiß es besser:

Rechte Hetze ist ein großes Problem. In jüngster Zeit kommen aber mehr und mehr Fälle dazu, die sich nicht sofort als rechte Propaganda entlarven lassen.
Solche Aktion von Rechts gehen auf das Konto von Einzeltätern, erklärt Dr. Claudia Luzar von der FH Dortmund. Die Konfliktforscherin vermutet aber: Die Köpfe der Szene propagieren Aktionen wie diese – und schnell entwickeln sie sich unter den Gefolgsleuten zum Selbstläufer.
„Mit Gerüchten will die Szene ein Klima der Angst herstellen und Stimmung aufbauen“, so Luzar.
Die Aktionen suggerierten eine Gefahr, die es nicht gebe. In der Dortmunder Fußgängerzone etwa, schildert Luzar, verteilen Neonazis immer wieder Pfefferspray an „blonde, deutsche Frauen“ – damit sie sich gegen sexuelle Übergriffe von Geflüchteten schützen können.

Kann sich noch jemand an die Aktionen vom Sommer erinnern, bei denen „Flüchtlinge“ Geld fanden und dieses bei der Polizei abgaben, weil sie ehrliche Menschen seien?
Auch darüber berichtet die WAZ dass dies alles Fakes der Rechten Szene wären.

Auch Fotos, die aus dem Zusammenhang gerissen werden, sind ein beliebtes Propagandamittel. Bilder von Flüchtlingen (oder Menschen, die so aussehen, als wären sie welche) im Taxi suggerieren: „Die haben doch genug Geld.“ Oder der Mann mit dem 50-Euro-Schein in der Hand: Den habe er der Stadt übergeben, weil er ihn gefunden habe – und nicht brauche.

Es gibt sogar einen Video-Bericht vom ZDF (liegt uns leider derzeit nicht vor), in dem das ZDF die Vergewaltigungen in Magdeburg, Massenschlägereien in Asylunterkünften und gestiegene Kriminalität (in allen Bundesländern) dementiert und diese Berichte in die Verantworten der extremen Rechten stellt.