Staatsterroristen vs Staatsmacht

Posted on Dezember 13, 2015 von

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„Die Gefährlichkeit einer rechtsextremen Veranstaltung bemisst sich inzwischen weitgehend an der Zahl der dabei von Linksextremisten verletzten Beamten.“ (Michael Klonovsky)

Es herrscht Krieg auf Leipzigs Straßen. Krieg, geführt von staatlich finanzierten Linksterroristen gegen friedliche Demonstranten und der Polizei.
Schwere und schwerste Verletzungen der Polizisten werden in kauf genommen, sogar deren tod.
Bei linken Demonstrationen gegen eine Neonazi-Kundgebung in Leipzig ist es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen. Polizisten und Feuerwehrleute wurden von Vermummten angegriffen.

Polizei-Pressesprecher Andreas Loepki: „Wir wurden massiv bedroht, von Linksautonomen mit Pflastersteinen und Flaschen beworfen.“
Auf den Straßen im Leipziger Süden zeigte sich während und nach den Straßenkämpfen eine Spur der Verwüstung: brennende Mülltonnen, Hunderte geschleuderte Pflastersteine, zerstörte Scheiben.

Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (57) zeigte sich nach den Ausschreitungen geschockt: „Diese Gewalt von Anarchisten und sogenannten Autonomen ist schockierend. Hier waren Kriminelle am Werk, die vor nichts zurückschrecken. Das ist offener Straßenterror.“

„Massive Verletzungen von Polizisten werden nicht nur in Kauf genommen, sondern offenbar angestrebt. Hier haben sich extreme Gewalttäter das Deckmäntelchen des Antifaschismus übergeworfen, um den Staat anzugreifen.“ sagte Jung.

Schon am frühen Morgen hatten Unbekannte mehrere Brände gelegt. In den Stadtteilen Südvorstadt und Connewitz brannten laut Polizei an mehreren Stellen Autoreifen sowie Müllcontainer. Außerdem sei auf einem Fabrikdach ein Feuer entzündet worden.

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