Bild-Zeitung erklärt Höcke und der AfD den Krieg

Posted on Dezember 18, 2015 von

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Man beachte: UNABHÄNGIG! . ÜBERPARTEILICH!!!

Gestern um 18 Uhr hatte ein Bild-Journalist in der Pressestelle der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag angerufen und angekündigt, über Herrn Björn Höcke morgen in der Bild einen Artikel erscheinen zu lassen. Es gäbe eine Vielzahl an Vorwürfen, die er aber nicht näher benannte. Herr Höcke könne sich nur zu einem Punkt äußern, mehr Platz sei nicht da. Nachdem die Pressestelle eine Stellungnahme an den Journalisten gesendet hatte und darum bat, zumindest dieses Zitat in Gänze aufzugreifen, sagte der Redakteur auf einmal, das könne er nicht zusagen, in der Zeitung sei auch dafür nicht genug Platz.

Die Bild-Zeitung und der Springer-Verlag sind offensichtlich – wie so oft – überhaupt nicht an der Wahrheit interessiert und greifen Björn Höcke frontal an, um ihn und die gesamte ‪#‎AfD‬ in den Schmutz zu ziehen. Dieses Vorgehen ist das Gegenteil einer ausgewogenen Berichterstattung, es ist eine politische Kampagne, um Höcke und der Partei zu schaden.

Und dann wundern sich die Medien, dass ihnen die Hälfte der Bürger nicht mehr glaubt!

Das Zitat von Herrn Höcke, zu dem er gnädiger Weise Stellung nehmen durfte, lautet: „Christentum und Judentum stellen einen Antagonismus dar. Darum kann ich mit dem Begriff des christlich-jüdischen Abendlands nichts anfangen.“
Dazu erklärt Höcke: „Mit diesem Satz habe ich keine Kritik am Judentum verbunden, im Gegenteil: Das Judentum ist eine großartige Religion. Im Übrigen hat mich insbesondere die Begegnungsphilosophie des jüdischen Religionsphilosophen Martin Buber so stark beeinflusst, dass sie wesentlich in meine Examensarbeit eingeflossen ist.“

Heute schreibt die BILD-Zeitung dazu:

Lasst diesen AfD-Lehrer nie wieder auf Kinder los!
Seine AfD „muss eine fundamentaloppositionelle Bewegungspartei sein“, fordert Höcke. „Partei der Bewegung“ wurde Hitlers NSDAP genannt …
Höcke ist radikal rechts.
Lehrerverbandspräsident Josef Kraus (66): „Wenn ich Höckes Schulleiter wäre, würde ich den Mann zurückpfeifen.“
In Thüringen, wo Höcke derzeit lebt, will man ihn auf keinen Fall als Lehrer haben. „Kein Bedarf“, sagt Kultusministerin Birgit Klaubert (61, Linke).
Wie gefährlich wird dieser Lehrer? Darf er je wieder Kinder unterrichten? Experten, Politiker sagen: Nein!

Würde Höcke „Nie wieder Deutschland brüllend mit einer randalierenden Horde durch die Städte ziehen, eine Schneise der Verwüstung hinterlassend und Sex mit Kindern ab zwölf fordern, dann wäre er für die Blöd-Zeitung ein Super Demokrat.

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