Oder ist es der Versuch der katholischen Kirche sich von der Inquisition rein zu waschen?

Die österreichischen Bischöfe betonten am Heiligen Abend die Wichtigkeit der Barmherzigkeit und erinnerten an die Parallelen zur Geschichte um Jesu Geburt.

Nun, die Jesus Geschichte scheinen die Bischöfe nicht zu kennen, denn Maria und Josef waren nicht auf der Flucht. Doch haben sie sogar eine Begründung warum sie Parallelen sehen

In jedem der tausenden Menschen auf der Flucht komme Jesus den Menschen selbst entgegen und bitte um Aufnahme, betonte der Linzer Bischof Ludwig Schwarz. Der Grazer Bischof Wilhelm Krautwaschl sagte laut Kathpress: “Wenn wir uns dieser Tage der Flüchtlinge annehmen, dann leben wir Barmherzigkeit.”

Und besoffen vom Messwein kommen dann solche Sätze heraus: “Heuer erleben wir es auf besonders bedrückende Weise: Tausende Menschen flüchten vor Krieg und Terror und suchen nach einem Ort, wo sie zur Ruhe kommen und in Frieden leben können”, betonte Schwarz.

Wie diese Ruhe und Frieden aussehen, dass erlebt man in Europa tagtäglich. So zünden angebliche Asylsuchende ihre Unterkunft an, weil die Behörden nicht schnell genug arbeiten, oder wenn das Essen nicht schmeckt oder man nicht schnell genug bedient wird, dann gibt es Massenschlägereien in den Unterkünften oder sexuelle Belästigungen und Schändungen von Frauen und Kindern, Christenklatschen auf offener Straße oder erpressung der Länder und Kommunen.

Sterben Christen in muslimischen Ländern qualvoll, dann ist das für die Kirchenherren kein Akt zum anprangern, das ist dann eben so, aber wenn sie denn helfen wollen, dann sollten sie Barmherzigkeit zeigen und Flüchtlinge in ihren Räumlichkeiten beherrbergen, auch in ihren Privaten, dann ist wohl schnell schluss mit Barmherzigkeit.