Nachdem das Kind in den Brunnen fiel überschlägt sich die Politik, doch mehr als ein Purzelbaum kommt dabei nicht heraus.
So rief die ehem. Familienministerin Kristina Schröder (CDU) zu einer offenen Debatte über gewaltbereite muslimische Männer auf.
Köln-Übergriffe kein Einzelfall“ – Gewaltbereitschaft vieler Muslime „auf keinen Fall totschweigen“

Die angestochene Kölner Oberbürgermeisterin Reker verlangt, das Frauen eine Armlänge Abstand zu ihren Angreifern halten sollen.

Auch die Musel Verbände sind der Meinung die Polizei hat versagt und geben der Polizei die Schuld.
Die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor sagte: „Die Diskussion wird aus der rechten Ecke angetrieben. Man tut so, als werde der Skandal durch die Herkunft der Täter schlimmer.“
Und fordet neben Mazyek Rücktritt der Kölner Polizeiführung.

Das verspätete politische Empörungsritual klingt unglaubwürdig, denn alle sozialen Netzwerke liefen bereits in der Silvesternacht über – randvoll mit Videos und Kommentaren über die Kölner Barbarei. Darauf sind auch Polizisten zu sehen, die nichts tun und im Streifenwagen beobachten, wie Böller auf Menschen geschossen werden. Vermutlich eingeschüchtert von der schieren Masse des „nordafrikanischen“ Mobs am Kölner Hauptbahnhof. Sie warteten auf Verstärkung für einen Großeinsatz, mit dem die alkoholisierte Menge schließlich auseinandergetrieben werden konnte.

Doch eine Frage bleibt unbeantwortet, was wußten die Verantwortlichen im Vorfeld?

Die Frage cheint überflüssig, ist sie aber nicht, denn der Hbf. in Köln ist in Europa ein sehr wichtiger Bahnhof und dazu ein sehr moderner. Von so einem Bahnhof wird jeder cm mit modernsten Systemen überwacht. Es finden sich keine Aufzeichnungen, ist doch der Betreiber verpflichtet diese 3 Monate zu speichern.
Wo sind die Aufzeichnungen und werden diese bereits ausgewertet? Und warum, war so wurden keine weiteren Einsatzkräfte herangezogen, wenn es am Sylvestertag schon nur so vor nordafrikanischen „Gynäkologen“ so wimmelte?