Die Bundeszentrale für politische Bildung würdigt Mohammed als „Frauenrechtler“.

Posted on Januar 15, 2016 von

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Der Irrsinn feiert fröhliche Urständ. Das neueste Lügenmärchen kommt quasi regierungsamtlich:

„BERLIN. Die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) hat Kritik am Frauenbild des Islam in ihrer Zeitschrift „Fluter“ als Vorurteile und „schwarz-Weiß-Bild“ zurückgewiesen.

„Es geht darum, daß die deutsche Frau vom muslimischen Mann bedroht wird. Obwohl es bislang keine Belege dafür gibt, daß es zu einer Zunahme sexueller Belästigungen durch Flüchtlinge 
gekommen ist.“

Dennoch sei das Vorurteil, daß der moslemische Mann seine Triebe nicht beherrschen könne, immer noch weit verbreitet. Um dem entgegenzuwirken, bemüht sich die Autorin, über den Islam aufzuklären. „Mohammed, der Prophet des Islam“, schreibt sie, „versuchte trotz heftigen Widerstands, die Unterdrückung der Frau zu bekämpfen.“

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deu…enrechtler/Der Name der von der BpB herausgegeben Zeitschrift – „Fluter“ – ist offenbar nicht zufällig gewählt. Er paßt ausgezeichnet zur kriminellen Politik des Regimes.

Die Umvolker sitzen mittlerweile in allen staatlichen und halbstaatlichen Organen.

Anscheinend arbeiten die Mitarbeiter der Bundeszentrale für politische Bildung gleichzeitig als Schreiberlinge für die „taz“.

In deren Artikel steht nämlich etwa dasselbe:

Legende vom triebhaften Orientalen

 

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