Gehen die europäischen Traditionen den Bach runter?

Posted on Januar 16, 2016 von

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Oder verzichtet man freiwillig auf selbige um die „Neudeutschen“ Herrenmenschen aus aller Herren Länder nicht in ihrem muslimischen Glauben zu provozieren, zu verwirren und weiterhin zu traumatisieren?

In der Stadt Rheinberg im Kreis Wesel wird der diesjährige Karnevalszug mit Verweis auf die Flüchtlingssituation abgesagt. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass es zu Vorfällen wie in der Silvesternacht in Köln komme, heißt es.

Dabei spiele auch die Nähe des Umzugs zu einer Flüchtlingsunterkunft eine Rolle, räumte ein Vertreter der Stadt Rheinberg am Donnerstag ein.
Neben dem Verkehr und möglicherweise randalierenden Zuschauern könne auch eine Flüchtlingsunterkunft mit 500 Bewohnern ein „Gefahrenpunkt“ sein, sagte Jonny Strey, Leiter des Fachbereichs für Sicherheit und Ordnung.
Die Menschen in der Flüchtlingsunterkunft würden keinen Karneval kennen und sich möglicherweise „falsch“ verhalten, sagte Strey. 4500 Deutsche träfen auf 500 Ausländer, „das ist bisher auch nicht dagewesen“, sagte er.

Doch Rheinberg ist kein Einzelfall. Auch Braunschweig erwägt in diesem Jahr wieder den Karnevalsumzug ausfallen zu lassen. „Die Sicherheit der Menschen hat Vorrang“ sagte Oberbürgermeister Ulrich Markurth und fügte hinzu, „dass man für die Sicherheit nicht garantieren könne und man lieber erneut auf den Umzug verzichte als Übergriffe auf Teilnehmer und Zuschauer zu riskieren.“
Die Absagen empört die Einwohner. Einige reagierten empört und äußerten sich wiefolgt: „Das ist einfach lächerlich. Man kann doch nicht alles absagen, weil einige verrückt spielen“.
„Heute ist es der Karneval und morgen?“

„Mit der Absage geht es nun an unsere Kultur. Das darf nicht sein. Der Karneval gehört zum Rheinland. Die Arbeit, die Vorfreude, alles ist genommen.“
Andere empören sich und sagen, „dass viele der Flüchtlinge aus den Unterkünften sich regelmäßig betrinken und dann gröhlend und randalierend durch die Straßen ziehen und mit Gegenständen aufeinander losgehen.“

Klar ist: Die Stimmung dreht sich, und ob die Menschen noch lange ruhig bleiben ist ungewiss. Aber eines ist sicher, für die Sicherheit ist die Polizei dann nicht mehr notwendig.

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