Schäuble hat eine europaweite Benzinsteuer vorgeschlagen. Da die Grenzsicherung nicht an zu geringen Mitteln scheitern dürfe.

Oh welch noble Geste und welch frische Gedanken der Herr Finanzminister doch hat, könnten manche denken, denn für die Grenzsicherung würde man ja gerne mehr pro Liter Benzin bezahlen.

Doch falsch gedacht. Es geht nicht um die Sicherung und Schliessung der Grenzen Europas, es geht um Mehreinnahmen, da die Flüchtlinge kaum zu finanzieren sind, und dann sollen noch mindestens 10 Millionen in 2016 kommen.

Wer soll das bezahlen? Natürlich die Steuersklaven, mit einer erneuten Abgabe auf Benzin und Diesel.

Wir erinnern uns an die vielen Zusicherungen, dass die Asylbewerber-Krise keinerlei Steuererhöhungen für die Bürger nach sich ziehen würde.

„Ich habe gesagt, wenn die Mittel in den nationalen Haushalten und dem europäischen Haushalt nicht ausreichen, dann lass uns zum Beispiel vereinbaren, dass wir eine Abgabe auf jeden Liter Benzin in einer bestimmten Höhe erheben“, sagte der CDU-Politiker.

„Warum sollen wir das nicht europäisch verabreden, wenn die Aufgabe so dringend ist? Wir müssen die Schengen-Außengrenzen jetzt sichern„, sagte Schäuble. „Die Lösung dieser Probleme darf nicht an einer Begrenzung von Mitteln scheitern.“

Für die Grenzsicherung ist also kein Geld im Finanzsäckel des Ministers, aber die zu erwartenden 10 Millionen Invasoren, dafür hat er bereits 12 Milliarden bereitgestellt. Wie ist das möglich?

Warum begrenzt man die Mittel für die „Flüchtlingsfinanzierung“ nicht und steckt dieses gesparte Geld in die Grenzsicherung, Herr Minister Schäuble?

„Das wollen die Leute nicht von uns. Sondern, dass wir Probleme lösen, so gut wir können.“ sagte Schäuble.

Die Problemlösung sieht Schäuble darin die Steuern zu erhöhen und neue Steuern einzuführen.
Der deutsche Steuertrottel bezahlt seinen Untergang teuer, und das nicht nur finanziell.

Wieder einmal bestätigt es sich: Die Konsensparteien belügen die Bürger nach Strich und faden, sie sind nicht mehr wählbar!