Kölner Polizei appelliert an Karnevalsbesucher

Posted on Januar 21, 2016 von

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Die Kölner Polizei setzt nach den massiven Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht alles daran, die anstehenden Karnevalstage so sicher wie möglich zu gestalten. Jetzt wendet sie sich mit einem besonderen Appell an alle Jecken und warnt vor Kostümen mit Waffen. Diese könnten andere Besucher verunsichern.

„Karneval ist ein weiches Ziel, das schwer zu schützen ist”, sagte der Leiter der Polizeiinspektion eins, Peter Römers, der ‚Bild‘-Zeitung. Deshalb sei es umso hilfreicher für die Beamten, wenn die Besucher auf Kostüme wie Pirat, Cowboy oder Jedi-Ritter verzichten würden: „Das kann Menschen sehr verunsichern“, so Römers weiter.

Auch sollte man sich nicht als Rocker verkleiden, denn diese hatten angekündigt, Frauen vor Übergriffen schützen zu wollen. Man werde diese Leute laut Römers aufspüren, kontrollieren und gegebenenfalls Platzverweise aussprechen.  Da sich dadurch die „Flüchtlinge“ verängstigen und weiter traumatisieren könnten.

Die Politik würde es wohl am liebsten sehen, wenn Männer dem bunten Karnevalstreiben fernblieben und die Frauen als „Prostituierte“ verkleidet durch die Straßen zögen um den „Neudeutschen“ die Angst zu nehmen und deren Trauma durch kostenlosen freiwilligen Sex zu lindern.

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