Osmanen-Rocker, NRW gehört uns!

Posted on Februar 1, 2016 von

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Sie verherrlichen den Krieg, stehen für Gewalt. Sie finden Deutschland schwach, die Menschen hier degeneriert. Ein Land voller Drogenabhängiger wie bei der „Caritas“, heißt es in ihren Liedern, in denen sie zum Morden aufrufen und zur Unterstützung ihrer Brüder.


Die Osmanen, meist Türken oder Deutsche mit Migrationshintergrund, fühlen sich als „Brüder“, sind eine „Familie“, die bereit ist, „Blut zu vergießen“.

Die „Osmanen“ fielen am Montag in Neuss ein und versetzten die Menschen in der Innenstadt in Angst und Schrecken. Über 200 Polizisten lösten den 70-köpfigen Rockerclub auf. Der Einsatz dauerte bis in den frühen Morgen. Ratsherr Dirk Aßmuth: „Die sind sehr gefährlich!“

Schnell kamen Polizisten mit Maschinenpistolen, die die Gruppe zum Wendersplatz geleitete.

Es wird nicht der letzte Aufmarsch der „Osmanen Germania“ gewesen sein, denn auf ihrer Internetseite kündigten die Osmanen weitere Aktionen an.

„Die wollten ihre Macht demonstrieren – wir wollten wissen, wer das ist“, rechtfertigt Landrat Hans-Jürgen Petrauschke den Einsatz von mehr als 200 Beamten.

Arnold Plickert, NRW-Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP), hat dazu jedoch eine klare Meinung: „Die Osmanen wollen die Bevölkerung einschüchtern und den Etablierten, den Hells Angels und den Bandidos, den Kampf ansagen. Die Botschaft lautet: Seht her, auch wir können 70 bis 80 Rocker mobilisieren“, sagt Plickert. Es gelte, einen Fuß in die organisierte Kriminalität zu bekommen. „Da reden wir von Rotlicht- und Türsteherszene sowie vom Drogenhandel“, sagt Plickert. Neuss habe möglicherweise als Plattform gedient, um auf sich aufmerksam zu machen.

Zeigen sich nach Köln nun auch andere Gruppierungen die ihr Stück vom Kuchen einfordern?

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