Der Protest von Asylkritikern in Clausnitz und der umstrittene Einsatz eines Polizeibeamten, der einen Jungen aus dem Bus mit Flüchtlingen zerrte, sorgten Deutschlandweit für Diskussionen.

Das Muslime die Wahrheit zu ihren Gunsten verdrehen, bestreiten oder andere beschuldigen ist weithin bekannt, aber der Fall Clausnitz zeigt, wie abgrundtief sie die deutsche Gesellschaft verachten.

„Eine Businsassin spuckte von innen an die Frontscheibe des Busses und zeigte das sinnbildliche Abtrennen des Kopfes mit der Hand, ein Jugendlicher zeigte den Mittelfinger und ebenfalls die Geste des Abtrennens des Kopfes“. Gegenüber der „Bild“-Zeitung sollen die betreffenden Personen diese Vorwürfe aber verneint haben.

 

 

Die als „Spuckerin von Clausnitz“ bekannt gewordene Asylbewerberin hat versucht, sich bei den Einwohnern der Gemeinde Rechenberg-Bienenmühle zu entschuldigen und ihr Verhalten zu rechtfertigen. In der Öffentlichen Gemeindevertretersitzung, die am 23.2.2016 im Rechenberger Ratssaal statt fand, gab die Ausländerbeauftragte des Landkreises Mittelsachsen eine entsprechende Erklärung ab.

Ihr Spucken in Richtung der Demonstranten habe nicht den Bürgern vor dem Bus gegolten. Sie sei über den Einsatz der Polizei gegen ihre Schwester so erzürnt gewesen, dass sie sich zu dieser herabwürdigenden Geste hinreißen habe lassen. Mit ihrer Handlung habe sie ihre Verachtung gegenüber der Polizei zum Ausdruck bringen wollen.

Der ebenfalls anwesende Dr. Wolfram Fischer hatte den zahlreich erschienenen Einwohnern und der Presse kurz zuvor erklärt, dass das „Anspucken von Personen“ bei muslimischen Frauen als Zeichen tiefsten Hasses zu bewerten ist.

In dem von Facebook und den TV-Sendern verbreiteten Handyvideo war zu sehen, wie eine Frau von innen gegen die Frontscheibe des Busses spuckt. Mit der öffentlichen Entschuldigung gesteht die Frau ihre Tat also ein.

Die Bürger, die Gemeinderäte, der Landrat, seine Mitarbeiter und der Bürgermeister nahmen die Entschuldigung der Asylbewerberin ohne weitere Kommentare zur Kenntnis.

Wer mit solchen Gesten seinen „tiefsten Hass gegen die deutsche Polizei“ zum Ausdruck bringt, wirbelt möglicherweise weiteren Staub auf. Es ist schwer vorstellbar, dass die Polizei diese Aussage unbeachtet lässt.