Griechen verhängen Nachrichtensperre, jetzt gibts Dresche!

Posted on März 3, 2016 von

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Nach der versuchten Stürmung der mazedonischen Grenze durch orientale Invasoren verhängt Athen eine Nachrichtensperre . Dreharbeiten und Besuche von Journalisten in griechischen Flüchtlingslagern und Registrierzentren sind nicht mehr erlaubt.

Die Flüchtlingskrise in Griechenland eskaliert. Die griechische Regierung will nicht, dass das weitere Vorgehen gegen die Invasoren medial ausgeschlachtet wird, schliesslich wolle man sich nicht für jedes Wehwehchen, für das die Invasoren selbst Verantwortung tragen rechtfertigen müssen, hiess es seitens des Innenministeriums.

Heftige Vorwürfe erhob der UN-Menschenrechtsbeauftragte Zeid Ra’ad al-Hussein. Die Flucht „dieser verzweifelten Menschen“ mit dem Bau von Mauern und Grenzzäunen stoppen zu wollen, sei „ein Akt der Grausamkeit und ein Irrglaube“.
Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl beklagte, die Verantwortung für das „skandalöse Verhalten“ Mazedoniens gegenüber Schutzsuchenden trage „die österreichische Regierung, die eine Kettenreaktion (auf dem Balkan) ausgelöst hat“. Die Flüchtlinge säßen in Griechenland „in der Falle“, die Balkanroute müsse wieder geöffnet werden, erklärte Pro-Asyl-Geschäftsführer Günter Burkhardt.

Und genau auf solche Vorwürfe habe Griechenland keine Lust mehr und ist auch nicht mehr Willens sich solche Vorwürfe gefallen zu lassen, nur weil die Türkei die Flüchtlinge aus ihrem Land haben will und diese in Griechenland stranden.

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