der sollte zum Wichsen in den Keller gehen!

Das Maas-Männchen aus der Galaxie des Innenministeriums hat seinen Verstand erneut zur Hochform angetrieben und dabei kam heraus, dass andere Länder doch die Meinungsfreiheit nicht unterdrücken sollten.

War da nicht was mit der BRD und soziale Netzwerke? *koppkratz*

Nach dem EU-Türkei-Gipfel hat Bundesjustizminister Heiko Maas davor gewarnt, das Vorgehen Ankaras gegen regierungskritische Medien hinzunehmen. „Die Unterdrückung von kritischer Berichterstattung ist mit unserem Verständnis von Pressefreiheit nicht vereinbar“, sagte der SPD-Politiker.
Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit müssen immer Teil unseres Dialogs mit der Türkei sein.“ Maas betonte: „Pressefreiheit ist eine Grundlage für jede demokratische Kultur.“

Wenige Tage nach dem gewaltsamen Eindringen in die Redaktion der Zeitung „Zaman“ waren türkische Behörden erneut gegen ein Medienunternehmen vorgegangen. Sie hätten die Kontrolle über die Nachrichtenagentur Cihan übernommen, teilte die Agentur selbst in der Nacht zu Dienstag auf ihrer Internetseite mit.

 

Jetzt hab ichs, die Unterdrückung unliebsamer Meinungen, insbesondere dann, wenn sie nicht der politischen Meinung entsprechen.
Das soll der Kalif von Osmanien also unterlassen, während die Politiker der BRD in ihrem Lande sogar gerichtlich gegen Menschen mit anderer Meinung vorgehen, diese beschimpfen und die Rassismus- und Diskriminierungskeule schwingen.

Dann hier mal eine kleine Aufklärung für das Maas-Männchen und seine Kollegen von der Schwafelrunde:

Ein Kernproblem der sogenannten „Diskriminierung“ ist inzwischen, daß viele Menschen gar nicht mehr wissen, was das Wort eigentlich bedeutet. Diskriminieren heißt in seiner eigentlichen Wortbedeutung nichts anderes als unterscheiden; „discrimino“ sagt der Lateiner, wenn er sagen will „ich trenne“.
Indem heute alle bildungsfernen Wortführer in den öffentlichen Debatten so tun, als bedeute Diskriminierung so etwas wie Beleidigung oder Abwertung, verfälschen sie die einschlägigen Debatten. Denn in Wahrheit zeichnet es einen vorbildlichen Beobachter, Denker und Schreiber aus, wenn er äußerst differenziert darstellt, was er ermittelt hat und beschreiben möchte.
Kurz: Je intelligenter ein Mensch ist, desto genauer kann er diskriminieren. Leider wird sich diese Erkenntnis aber wieder nicht allen erschließen.
Denn bekanntlich gilt: Pour reconnaître que l’on n’est pas intelligent, il faudrait l’être.