In Münster gibt es offenbar mehr Probleme mit kriminellen Nordafrikanern als bisher bekannt. Das geht aus einem internen Papier des nordrhein-westfälischen Innenministeriums hervor.

Danach seien Marokkaner und Algerier als Flüchtlinge getarnt illegal aus Belgien oder Frankreich gekommen, um dort einer Strafverfolgung zu entgehen. In Münster sollen die Männer ihren Lebensunterhalt mit Drogenhandel – vor allem im Umfeld des Bahnhofs – sowie mit Diebstählen finanzieren, heißt es in dem internen Schreiben. Und weil auch die gefassten Täter meist nicht verurteilt würden, hätten sie jeglichen Respekt vor Polizei und Justiz verloren.
Auch eine freiwillige Ausreise nach Frankreich oder Belgien sei nicht zu erwarten, da die Männer hier, so wörtlich, „mit einem geringen Aufwand in der Lage seien, ein nach ihren Maßstäben angenehmes Leben zu führen“.

Und warum wird dies verschwiegen und warum werden gefasste Täter wieder auf freien Fuß gesetzt und keine Ermittlungen eingeleitet?
Auch darauf gibt es eine einfache wie spontane Antwort. >>Münsters „einzigartige Willkommenskultur“ dürfe nicht gefährdet werden.<<

Na wenn das so ist, dann kann man die Rechtsordnung auf den Müllhaufen der Geschichte werfen.