Ostergedicht

Posted on März 28, 2016 von

1



von Hans-Günther Pölitz

Es geht durchs Land ein groés Raunen, weil es gibt Ärger mit den Braunen.
Nicht NSU, nicht NPD und auch nicht mit der AfD.

Es sind die Schoko-Osterhasen, die jetzt den Brürger bring‘ zum rasen.
Weil man in ihnen just zum Feste, gefunden Mineralölreste.
Was uns anschaulich suggeriert, das Osterfest läuft wie geschmiert.

Der Sinn des Festes liegt grade darin ja begründet, dass man was sucht und auch was findet.
Nur hinterher wird dann sehr oft geschmollt, weil was man fand, man garnicht finden hat gewollt.

Wer sucht im Bier heut nach dem Reinheitsgrad, der findet dabei eben auch das Glyphosat.
Kolumbus suchte einen Weg nach Indien, doch leider tat er nur die Amis findien.

Der Böttger suchte, um für August Gold zu machen, einen Plan jedoch er fand nur einen für das Porzellan.
Der Adolf suchte nach dem Weltprotektorat und fand sein Ende dann in Stalingrad.

Der Walter und der Erich dachten sie wären schlauer, sie suchten nach dem Sozialismus doch sie fanden nur die Mauer.
Der Helmut suchte dann gar nach Europa, doch findet er sein Ende nun als siecher Opa.

Europa sucht nach einem Weg für seiner Völker wohl, doch findet es nur welche die Völkerkohl.
Der Flüchtling sucht nach einem bess’ren Leben, doch findet er nur Leute dies schon haben und nicht geben.

Auch Jesus suchte einst bei Menschen nach Verstand, doch waren es am End 2 Balken und 3 Nägel die er fand.
So endete sein Lebensweg hienieden, seither sucht man auf Erden hier vergeblich nach dem Frieden.
Man sucht und sucht warum er den nicht endlich siegt, und findet doch als Antwort stets nur Krieg.

Posted in: Uncategorized