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Monat

April 2016

Erneute Mediale Hetze gegen Deutsche

Die FAZ Woche hat sich mal Gedanken gemacht, wie sich das Leben in der BRD unter der Regentschaft der AfD verändern würde.

So kam sie denn auch zu dem Ergebnis, dass eine deutsche Familie aus einer weißhäutigen Frau und einem weißhäutigen Mann bestehen würde – iih wie unästetisch und rückständig!
Dazu kämen aber auch noch weißhäutige, blauäugige Kinder der Arier-Klasse hinzu.

Eine schreckliche, barbarische und nationalistisch verseuchte Zukunft sieht die FAZ auf Deutschland zukommen, alle Nicht-Deutschen verachtend und Repressalien ausgesetzt.
So grausam sei die AfD….

Doch die FAZ sieht auch eine rosige Zukunft, in der alle Menschen in Frieden und Glückseligkeit leben können. Doch dazu bedarf es wesentlich mehr Einwanderung, so die FAZ. Mindestens 5 Millionen Menschen pro Jahr aus Afrika und dem Nahen Osten sollen diese Zukunft erschaffen.

Was aber würde passieren, wenn die Muslime in der BRD die Mehrheit stellen, wie würde es den Deutschen ergehen, unter der Vorherrschaft des Islam?
Gäbe es dann wirklich eine Zukunft für die ungläubigen Deutschen? Ja, vielleicht als Sklaven, doch kann man das wirklich Zukunft nennen?

Eine Frage an die FAZ Redakteure: In welchem islamischen Land würdet ihr gerne leben?

Deutsche Politiker Friedensmüde, „Krieg, wir brauchen Krieg!“

Deutschland erwartet erneut einen Invasoren-Tsunami und wird so zum Volk ohne Raum und benötigt erneut einen Raum ohne Volk.

Und aus diesem Grunde will die Flinten-Uschi, von der Leine gelassen, auf Befehl der Merkel, 1000 Bundessöldner gen Russland schicken, um die Russen zu erschrecken, und damit man diese auch von Weitem erkennt, bekommen sie Warnwesten über ihre Kampfanzüge gezogen.

 

Die Idee zu dem Abschreckungsmanöver soll bei dem Mini-Gipfeltreffen zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel, US-Präsident Barack Obama, Italiens Regierungschef Matteo Renzi, David Cameron aus Großbritannien und dem französischen Präsidenten Francois Hollande diskutiert worden sein. Die Staats- und Regierungschefs hatten sich vergangenes Wochenende im Rahmen des Deutschland-Besuches von Barack Obama in Hannover getroffen.

Man weiß nicht, ob es Satire ist was die Politkomiker sich da ausgedacht haben, denn eine Bedrohung durch Russland konnte bislang nur von Obama und seinen Finanziers festgestellt werden.

Und da Deutschland die Speerspitze gegen Russland bilden soll hat man auch schon einen Schuldigen der die Haftung übernehmen darf beim zu erwartenden Desaster.

 

Wer beleidigt Erdogan am besten?

Als Reaktion auf die Ermittlungen gegen ZDF-Moderator Jan Böhmermann wegen des „Majestätsbeleidigungsparagrafen“ in Deutschland, rufen wir einen Schmähgedichts-Wettkampf aus.

Wer den türkischen Präsidenten am effektivsten in Limerick-Form beleidigt und diffamiert, kann ein Preisgeld von 1.000 Euro gewinnen.

Nun, ich bin sind frei geborene Menschen und wir leben nicht unter den Blasphemie-Gesetzen solcher Despoten.
Um diese Tatsache zu ehren, habe ich lange damit verbracht, über unanständige Limericks über Erdogan nachzudenken, und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass man in Anbetracht der Tatsache, das „Satire alles darf“ man es Böhmernann gleichtun sollte.

Und des wegen möchte hier alle Leser einladen, an diesem hiermit ausgerufenen Schmähgedischts-Wettbewerb teikzunehmen und den großen Sultan vom Bosporus in einem Limerick Wettbewerb zu verhöhnen.

Das bedeutet nicht, dass Beiträge in Form des jambischen Fünfhebers oder heroische Zweizeiler komplett disqualifiziert werden.
Ich denke, ein Werk in homerischer Weise, zum Beispiel über die Kleinheit von Erdogans Männlichkeit, könnte (wenn angemessen widerwärtig) einige Chancen haben, zu gewinnen.

Die Beiträge sollen so obszön und beleidigend wie nur möglich sein.

Reime mit einer politischen Pointe werden ebenso berücksichtigt, sind aber gegenüber Werken, die sich einzig mit President Erdogans angeblicher Zuneigung zu Ziegen oder seiner berüchtigten Unzuverlässigkeit in Reichweite irgendeines öffentlichen Zoos befassen, etwas benachteiligt.

>>Erdogan und seine Ziege,
machen heute schnell die Biege.
Denn sie wollen schnell nach Hameln,
und dort am Wochenende rammeln ….<<

>> Wir sind hier am Bosporus,
da ist mit dem Lachen schluss.
Dort macht der Humor die Biege,
fickt der Sultan eine Ziege.
Humor ist zwar wenn man trotzdem lacht,
doch wer lacht der im Kerker erwacht<<

Der Sieger wird am 23. Juni ermittelt

„Wenn die AfD den Satz: ‚Der Islam ist nicht Teil der deutschen Tradition und gehört deshalb nicht zu Deutschland‘ in ihr Parteiprogramm am kommenden Sonntag aufnimmt, bin ich in tiefer Sorge. Wir können uns einen Religionskrieg im 21. Jahrhundert wirklich nicht leisten!“

sagte Gregor Gysi…

Wissen die jetzt „etablierten“ mehr als sie zugeben oder leiten sie derweil die Kapitulation ein???

Zumindest weiß man, dass die CDU-Vorsitzende ihren Spitzenpolitikern am Montag verboten, die Schließung der Grenzen zu fordern….

Ich denke, dass die Deutschen in Bälde auf die Barrikaden gehen würden, wenn ihnen Land und Besitz nicht nur in auschicht gestellt würden, sondern auch nach den Abrechnungen….

TTIP und CETA nur das beste vom Besten

Guten Morgen all ihr Freunde des Glückspieles und anderer scheinheiliger Geschäfte

Die Bundestrottel um Merkel und Gabriel wollen TTIP und CETA so schnell wie möglich, ungeachtet aller nachteiligen Konsequenzen, endlich in Sack und Tüten bringen.

Doch was kommt da auch die Deutschen zu, wenn irgendwelche US Firmen zum Beispiel auf dem Alexanderplatz nach Erdöl bohren wollen?

Nichts, weil das niemand will? Wer sagt das?

Schauen wir uns mal an, was am Beispiel Kolumbien auf die Deutschen zukommen könnte.

Im schönsten Regenwald wollen zwei Konzerne Gold abbauen. Die kolumbianische Regierung hat es verboten – aus gutem Grund. Dank eines Freihandelsabkommens bekommen die Unternehmen dennoch Milliarden. Als Schadenersatz für entgangene Gewinne.

Es sind ja nur 16,5 Mrd USD, also rund 14,5 Milliarden Euro.
Bei den beiden klagenden Firmen handelt es sich um den kanadische Konzern Cosigo Resources und die US-Firma Tobie Mining and Energy.

Cosigo Ressources hatte zur Durchsetzung ihrer Interessen bereits vor den staatlichen Gerichten Kolumbiens geklagt, ist damit aber in allen Instanzen gescheitert. Schließlich entschied das Verfassungsgericht in Bogotá im Jahr 2015 endgütig, dass der Nationalpark rechtens und Goldabbau dort nicht zulässig ist.

„Nun wollen die Goldfirmen die Justiz und Souveränität des südamerikanischen Landes über das Privatgericht in Texas aushebeln – ohne Möglichkeit auf Berufung“.

Da heisst es dann wieder: „Wer gut schmiert, der gut fährt“, also das Endergebnis dürfte schon jetzt feststehen….

Aber soetwas kann in Deutschland natürlich nicht passieren, die Politiker werden schon alles daran setzen die Interessen zu schützen….

 

Islam ist das Widerwärtigste

Mit seinen extremen Ansichten ist Karl Tropper, Pfarrer von St. Veit und Umgebung, schon mehrmals ordentlich angeeckt.

Doch Tropper zeigt sich unbeirrbar. Im jüngsten Pfarrblatt etwa darf sich ein Schweizer Autor darüber auslassen, dass Muslime nicht neben Andersgläubigen begraben werden wollen. Das sei „nicht nur Rassismus pur, das sind auch Rückschritte zu Hitler und Stalin – sie haben planmäßig und millionenfach ,unwertes Leben‘ ausgeschieden und schließlich ausgelöscht“. Eine andere Autorin fragt sich „macht Islam krank, verbiegt er die Psyche der Menschen ins völlig Absurde? Man kann es vermuten.“

Damit konfrontiert, zeigt sich Pfarrer Tropper durchaus in seiner Meinung gefestigt. Der Islam? „Reiner Rassismus.“ Aber als anerkannte Staatsreligion? „Leider haben die, die das beschlossen haben, nicht den Koran gelesen, wo über 200 Mal geschrieben steht, dass man Nicht-Muslime umbringen soll.“ Und weiter: „Der Koran ist die reinste Hetzschrift . . . Muslime kann man nicht integrieren . . . der Islam hat die Aggression in sich . . . 2050 ist ganz Österreich muslimisch . . .“ Und: „Der Islam ist das Widerwärtigste.“ Um schließlich noch über Moscheen herzuziehen, „weil die nie Gotteshaus waren, sondern von dort alle Kriege ausgegangen sind„.

Im Bischöflichen Ordinariat in Graz zeigt man sich verärgert. Doch Pfarrer Tropper zeigt sich davon unbeeindruckt: „Der Bischof hat mich erst wieder angeraunzt, aber er ist mir alle Beweise schuldig geblieben. Ich muss nach meinem Gewissen handeln.“

Die Rache ist mein, sprach der Telegraaf

Eine der beliebtesten niederländischen Zeitung De Telegraaf hat eine Karikatur über den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan veröffentlicht, nachdem in der Türkei eine Journalistin von der Zeitung Metro während ihres Urlaubs dort festgenommen wurde.

Sie sei „wegen einiger Tweets über den türkischen Präsidenten Erdogan“ verhaftet worden, teilte Ebru Umar auf Twitter mit.

Die Kolumnistin hatte sich zuletzt in der Tageszeitung „Metro“ sehr kritisch über Präsident Recep Tayyip Erdogan ausgelassen. Sie ist selbst türkischer Abstammung.

In dem Text ging es unter anderem um ein Schreiben des türkischen Konsulats in Rotterdam an Türken in der Region Rotterdam. Die Diplomaten fordern darin ihre Landsleute auf, jede mutmaßliche Beleidigung Erdogans in den sozialen Netzwerken zu melden. Das Schreiben hatte für heftige Kritik gesorgt. Das Konsulat sprach anschließend von einem Missverständnis.

Doch der Telegraaf sieht in der Verhaftung einen Akt gegen die Pressefreiheit und schoß entsprechend gegen Erdogan.

Hass, Intoleranz und die Feigheit der Gutmenschen

Wenn Gutmenschen im Kampf gegen Intoleranz intolerant werden, dann zieht das für wahr Kreise in denen sie sich gerne verlaufen und dann jammern.

So geschah es auch der Kampflesbe Eva Trimmel. Sie betreibt das Kaffeehaus „Fett und Zucker“ gleich neben dem Karmelitermarkt auf der Hollandstraße in Wien- Leopoldstadt.
Direkt nach der Bundespräsidentenwahl am Sonntag, bei der der FPÖ- Kandidat Norbert Hofer mit 35,1 Prozent der Stimmen einen überraschend klaren Wahlerfolg eingefahren hat, stellte Trimmel eine Tafel vor ihrem Kaffeehaus auf, auf welcher sie folgendes geschrieben hatte:

„Wenn du bei diesen 35% dabei bist, geh doch BITTE einfach weiter. DANKE #rightwingNOTwelcome“.

Die 41- jährige Eva Trimmel hat die Tafel auch fotografiert und das Bild auf Facebook veröffentlicht. Daraufhin verbreitete sich das Posting in Windeseile in den sozialen Medien.

Für ihre polarisierende Botschaft erntete Trimmel sowohl Lob als auch Kritik. Ein Kommentar lautete etwa: „Wie vor 70 Jahren! Da durften Juden nicht hinein, und jetzt halt Blau- Wähler!“ Andere wiederum unterstützten die Unternehmerin und bestärkten sie mit Sätzen wie „Richtig so. Die verdienen die tollen Kuchen gar nicht“ in ihrem Kampf gegen Intoleranz.

Die Tafel steht jetzt im Lokal, denn Trimmel hat Angst vor gewalttätigen Reaktionen. „Ich habe die Folgen völlig unterschätzt“, sagt sie.

So ist das wenn die lupenreinen Demokraten denken, dass sie mit ihrer Intoleranz und ihren Rassismus gegen Andersdenkende Applaus einfahren und gefeiert werden, sich die Sache aber ins genaue Gegenteil kehrt.
Dann wird gejammert und nach Schutz geschriehen, weil man Angst hat doch das Falsche getan zu haben.

Man muss deren Schiffe versenken

„Man muss die Schiffe versenken. Es gibt keine Alternativen. Ein Kriegsakt ist besser, als den Krieg zu verlieren.“ Das sind die Worte der italienischen Politikerin Daniela Santanchè, Parlamentsabgeordnete von Forza Italia.

Es handle sich nicht um die größte Tragödie in der Geschichte des Mittelmeers, sonders die größte Tragödie in der Geschichte der italienischen Regierung. Matteo Renzi sei nicht in der Lage, das Problem zu lösen, kritisierte Santanchè.

Die kläglichen Versuche zu helfen, führten nur dazu, dass man sich die Hände mit Blut beschmutzt. Krokodilstränen helfen nicht, lautet die Argumentation der Politikerin.

Und so handelt dann auch die italienische Küstenwache, denn in Italien stoßen die Flüchtlinge nicht auf Gegenliebe sondern auf offenen Hass, weil die Migranten denken, dass die Italiener ihnen etwas schuldig seien.

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