Wer bisher geglaubt hat, die bundesdeutsche Justiz sei ein zahnloser Papiertiger, hat sich aber schwer verrechnet!

Ein beeindruckendes Beispiel justizieller Konsequenz und Härte gegen einen allgemeingefährlichen schweizerischen Verbrecher und Beinahe-Terroristen lieferte jetzt ein Gerichtsurteil in Freiburg.

Der Schweizer hatte bei einem Grenzübertritt bei Weil am Rhein sein Gewehr, mit dem er erst kürzlich an einer Reserveübung der Schweizer Armee teilgenommen hatte, im Kofferraum seines Autos liegen lassen und vergessen. Auch seine faule Ausrede, den Verschluss des Gewehres aus Sicherheitsgründen ausgebaut und in der Mittelkonsole des Autos aufbewahrt zu haben, wurde nicht als Milderungsgrund anerkannt.

Die volle Härte der bundesdeutschen Justiz traf ihn, wie sie ja fairerweise genau so hart auch mit den muselmanischen Waffenträgern umgeht – oder etwa nicht?

Auch wenn ich bisher gelegentlich kleinere Zweifel bezüglich der Sicherheit unserer Grenzen hatte, sind diese jetzt restlos ausgeräumt. Nicht mal ein schwerbewaffneter Schweizer schlüpft durch die Maschen unserer Sicherheitssysteme.

Deutschland kann wieder ruhig weiterschlafen.

Hier die Details der Justizposse:

Schweizer vergisst Sturmgewehr im Kofferraum: 8100 Euro Strafe
2014 ist ein 24-Jähriger aus der Schweiz in den Europapark gefahren. Allerdings hatte er im Kofferraum seines Autos nach einer Wehrübung sein Sturmgewehr vergessen. Das hat nun Folgen.

Für den Schweizer war es ein Versehen, für die deutsche Strafjustiz ein Verbrechen: Am 3. Oktober 2014 ist ein heute 24-jähriger Zimmermann aus der Schweiz in den Europapark nach Rust gefahren. Allerdings hatte er im Kofferraum seines Autos nach einer Wehrübung sein Schweizer Sturmgewehr vergessen. Weil er damit nach Deutschland fuhr, muss er nun 8 100 Geldstrafe zahlen.

Die Wacht am Rhein funktioniert noch, vor allem gegen Schweizer Terrorverdächtige….

Allerdings ist der junge Schweizer an seiner Misere selber Schuld. Er hätte, als er erwischt wurde, Asyl beantragen sollen. Dann wäre ihm nichts passiert.
Schließlich sind ja vor ihm schon tausende Asylzudringlinge mit Waffen eingereist.

Und nach AsylG §29

(1) Der Asylantrag eines Ausländers aus einem Staat im Sinne des Artikels 16a Abs. 3 Satz 1 des Grundgesetzes (sicherer Herkunftsstaat) ist als offensichtlich unbegründet abzulehnen, es sei denn, die von dem Ausländer angegebenen Tatsachen oder Beweismittel begründen die Annahme, dass ihm abweichend von der allgemeinen Lage im Herkunftsstaat politische Verfolgung droht.

(2) Sichere Herkunftsstaaten sind die Mitgliedstaaten der Europäischen Union und die in Anlage II bezeichneten Staaten.

Anlage II zu §29
(Fundstelle: BGBl. I 2015, 1725)

Albanien
Bosnien und Herzegowina
Ghana
Kosovo
Mazedonien, ehemalige jugoslawische Republik
Montenegro
Senegal
Serbien

siehts mit Asyl gut für ihn aus, denn die Schweiz ist weder Mitglied der EU noch in Anlage II aufgeführt !