„Flüchtlingshelfer“ entpuppen sich als Warlords

Posted on April 15, 2016 von

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Nach den heftigen Ausschreitungen an der griechisch- mazedonischen Grenze, bei denen Polizisten am Wochenende im berüchtigten Lager Idomeni Hunderte Flüchtlinge mit Tränengas und Gummigeschossen stoppen mussten, sind am Dienstag in Griechenland insgesamt 14 Personen verhaftet worden.

Dabei handelt es sich allerdings nicht um sogenannte Flüchtlinge, sondern um „Helfer“, die die verzweifelten Migranten in die Grenzschlacht hetzten. Unter den Festgenommenen sind auch fünf Personen aus Deutschland.

Bei den Ausschreitungen am Wochenende wurden mehr als 300 Flüchtlinge verletzt , ehe sich die äußerst angespannte Lage wieder beruhigte. Zu den Tumulten kam es, nachdem unter anderem ein auf Arabisch verfasstes Flugblatt verteilt wurde. Angetrieben wurden die Flüchtlinge nach Angaben eines Rotkreuz- Mitarbeiters auch von Lautsprecherdurchsagen.

Die griechische Polizei hatte nach dem gewaltsamen Zwischenfall sofort Ermittlungen aufgenommen und am Dienstag schließlich 14 Personen verhaftet. Laut österreichischen Nachrichten klickten neben den fünf Deutschen auch für zwei Briten, zwei Griechen, zwei Schweden sowie je eine Person aus den Niederlanden, Portugal und Tschechien die Handschellen.

Die Verhafteten erklärten, sie seien „freiwillige Helfer“, wobei aber keiner von ihnen offiziell einer registrierten Hilfsorganisation angehört. Alle wurden zur örtlichen Polizeidienststelle gebracht, wobei ein deutscher Staatsangehöriger dem Staatsanwalt vorgeführt werden soll – da er ein Messer bei sich hatte.

Sie geben vor helfen zu wollen und nehmen sogar Verletzte und Tote in kauf. So erkennt man die verlogene Doppelmoral der „Menschen(rechts)schützer“.
Und man fragt sich: Wenn diese sogenannten Helfer an Feuerwaffen kämen, würden sie auch selbst die Grenzschützer über den Haufen schiessen, nur um Europa mit ungebildeten Wilden zu bevölkern.

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