Zum Kotzen, Polizisten in Ekel-Kaserne

Posted on April 25, 2016 von

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Sie wurden nach Niedersachsen abkommandiert um Obama und Sultanie Merkel zu beschützen, doch was sie erlebten war ein Alptraum!

Die etwa 1000 Polizisten, davon 350 alleine aus NRW, wurden in einer völlig heruntergekommenen Kaserne untergebracht.

Als er die Tür zur ehemaligen Kaserne in Hameln öffnete, war er laut eigener Aussage kurz davor, sich zu übergeben. Widerlicher Gestank sei ihm in die Nase gestiegen, erzählt der Polizist. Dann sah er Blut und Kot, abgeschmiert an den Wänden, und anschließend Flecken auf Matratzen, große weiße Flecken.

Auf seinem Bettbezug fand der Mann kurze schwarze Haare – und auf dem Bett Insekten, „die da lustig rumkrabbelten“. Auch in anderen Zimmern, auf Gängen und auf Toiletten habe es nach Urin und Erbrochenem gerochen, seien Exkremente auf Armaturen und Spiegel geschmiert worden, sei es völlig verdreckt gewesen. „Alle Kollegen kündigten an, in ihren Autos zu schlafen und voraussichtlich morgen nicht einsatzfähig zu sein.“

Die Ekel-Stunden begannen am Samstagnachmittag gegen 16.15 Uhr, und der Beamte aus Nordrhein-Westfalen, der sie in einer Mail beschreibt, war nicht zu irgendeinem Einsatz nach Niedersachsen beordert worden. Er soll am Sonntag US-Präsident Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel schützen.
Viel geschlafen hat der Polizist nicht in der vergangenen Nacht, ebenso wenig wie rund 1000 weitere Polizisten, die in der früheren britischen Kaserne, die mittlerweile als Landesaufnahme-Einrichtung für Flüchtlinge genutzt wird, nächtigen sollten, darunter 350 Bereitschaftspolizisten aus NRW. Nun ist die Aufregung groß, sowohl die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPoIG) als auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) kritisieren massiv den niedersächsischen Innenminister Boris Pistorius (SPD), in dessen Auftrag die Ordnungshüter in der verschmutzten Herberge untergebracht wurden.

„Polizisten haben bei Großeinsätzen keinen Anspruch auf eine Unterbringung in einem Luxushotel, aber vollkommen verdreckte, gesundheitsgefährdende Unterkünfte sind für die Polizisten unzumutbar“, sagt der nordrhein-westfälische GdP-Vorsitzende Arnold Plickert. „Nach 16 Jahren Hundertschaft und unzähligen Einsätzen bin ich fassungslos, was uns zugemutet wird. Hier geht es nicht um irgendwelche Befindlichkeiten, sondern um die Gesundheit der eingesetzten Polizeibeamten“, erklärt ein führendes Mitglied der NRW-Polizei, das namentlich nicht genannt werden will.

Erich Rettinghaus, NRW-Landeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft, bezeichnete die Unterbringung ebenfalls als nicht akzeptabel, „insbesondere nicht wenn diese Unterkunft auch noch vom Abteilungsleiter als annehmbar bezeichnet wird. Sowas muss im Vorfeld besichtigt und abgestimmt werden. NRW kann und darf sich für seine Polizeibeamten sowas vom Land Niedersachsen nicht bieten lassen“, so Rettinghaus.

Wenn du wissen willst, was Politiker von ihrem eigenem Land halten, dann brauchst du nur zu sehen wie sie die Polizei behandeln.

Und hier noch ein paar Bilderchen aus der Ekel-Kaserne:


La cucaracha, la cucaracha Ya no puede caminar…. *sing*

Mit Pissflecken…

ohne Kot nix los!

Menstruale Bespaßung der Matratze

Da liess sich einer so manches nochmal durch den Kopf gehen…

Und last but not least…..

DAS ist eine Mahlzeit , die die Einsatzkräfte , welche zu Obamas Schutz fahren durften , bekommen !!!! Von einem Polizisten übermittelt ( falls Jemand nach der Quelle fragen sollte )

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