Rudelgrapschen keine sexuelle Nötigung

Posted on Mai 7, 2016 von

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Wenn Frauen durch Testosteronbomer aus Mord-Afrika oder aus Forder-Asien begrapscht oder vergewaltigt werden, dann müssen die Frauen die Täter eindeutig wiedererkennen können, denn ansonsten, so die Staatsanwältin, sei es keine sexuelle Belästigung sondern nur falsche Verdächtigung!

In einem Prozess um die massenhaften Übergriffe auf Frauen in der Kölner Silvesternacht hat die Staatsanwaltschaft den Vorwurf der versuchten sexuellen Nötigung fallengelassen.
Das Opfer habe den 26-jährigen Angeklagten im Prozess nicht wiedererkannt, sagte die Staatsanwältin am Freitag vor dem Kölner Amtsgericht.

Ähnlich sieht es die Rot – Grüne Regierung. SPD-Obmann Hans-Willi Körfges (61) dazu: „Es wurden Berichte bekannt, die in der Öffentlichkeit nichts zu suchen haben“.

Innenminister Ralf Jäger (55, SPD) sieht ebenfalls keine sexuelle Belästigung vorliegen, denn schliesslich werde bei solchen Massenfeierlichkeiten gerne mal gegrapscht und da müßen auch die Frauen durch.

Fakt ist doch: Erst wegen eines gewaltigen Kommunikationsversagens von Land, Stadt und Polizei waren Hunderte Opfer auf der Domplatte sexuellen Übergriffen und Diebstählen ausgesetzt!
Fakt ist auch: Ohne die akribische Arbeit der Journalisten vor Ort wäre die Dimension des Silvester-Mobs wohl nie herausgekommen.
Die öffentlichen Stellen – nicht nur die Polizei – hätten den Skandal nach aller bisherigen Kenntnis am liebsten vertuscht und heruntergespielt.
Das Versagen von Politik und nun auch der Justiz zeigt auf, dass die Interessen der Opfer bislang nur massiv verletzt wurden und weiterhin werden. Und dass man nicht Willens ist das Volk vor Übergriffen sogenannter Migranten zu schützen, und auch keinen Selbstschutz zuzulassen.

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