„Sexuelle Übergriffe beim Karneval der Kulturen in Berlin“ – so ist es seit einigen Stunden in vielen Medien zu lesen.
Wenige Redaktionen aber berichten, dass es wiederholt nichtdeutsche Täter waren, die Frauen aggressiv umringt und sexuell belästigt haben.

Der Aufschrei – anders war es eigentlich nicht zu erwarten – blieb aber mal wieder aus.

Schaut man sich in den bekannten Frauenmedien um, so ist dort von diesen Vorfällen rein gar nichts zu lesen. Es geht dort um Beauty-Tipps, welche Sex-Stellungen gerade angesagt sind und wie man Schwitzen unter den Brüsten vermeiden kann.

Brennende Themen also….?! In einer Zeit, in der Deutschland von einer Kriminalitätswelle ungeheuren Ausmaßes überflutet wird.

Viele der Opfer sind Frauen, aber die sogenannten etablierten Frauenmedien: sie schweigen dazu.
Oder verdummen ihre Leserinnen mit einer Propaganda, an der selbst Honecker und seine Getreuen ihre wahre Freude gehabt hätten. Es wird gehetzt und eine Scheinwelt – in dem so gar nicht bunten „Willkommenszirkus“ – vorgegaukelt, dass sich die Balken biegen.

Erst kürzlich veröffentlichte die BRIGITTE einen absolut dümmlichen Artikel mit der Überschrift :

„Mein Freund ist ein Rassist“.

Hier ging es um einen Mann, der anders als seine (Gutmenschen)Freundin dachte und deshalb – ganz klar! – nur ein „Rassist“ sein kann. Das ist man ja tatsächlich sehr rasch in diesen Tagen!

Wer glaubt, dass diese Hetzereien gegen Andersdenkende selten sind in Medien, die sich ans weibliche Publikum richten, der irrt.
Im Gegenteil: immer häufiger thematisieren Frauenmedien das Thema „Flüchtlinge“ und „Asylkritiker“ auf höchst tendenziöse Weise, erstere sind freilich immer die Guten.

Die seit neuestem zum Axel-Springer-Verlag gehörende ALLEGRA, der die Frauenzeitschrift, die es vor vielen Jahren schon einmal gab und die seinerzeit eingestellt wurde, wieder aufgelegt hat, schießt hierbei den sprichwörtlichen Vogel ab.

In einem Artikel mit der Überschrift „#verliebtineinenflüchtling – Schaffen die das?“ wird wieder einmal – blöde-debil wirkend – gefragt, „woher die diffuse Angst vor diesen geflüchteten Männern wohl kommt?“

Ein gewisser Herr Nassehi , Soziologe und Professor aus München, versteigt sich dort sogar zu der Aussage, dass es „ja eigentlich gar keine Aufnahmen der Übergriffe von Köln gab und die Menschen wohl nur klischeehafte Bilder im Kopf haben. „.

Eine Ohrfeige für die über tausend Frauen, die in der vergangenen Silvesternacht 2015/2016 übel sexuell von Ausländern – darunter auch „Flüchtlingen“ – belästigt worden sind und in diesem Zusammenhang auch Anzeige erstattet haben.

Aber zurück zum „Karneval der Kulturen“ in Berlin.

Denn natürlich entbehrt es nicht einer gewissen Ironie, dass es ausgerechnet auf dieser Veranstaltung, die auf Biegen und Brechen das Bild vom fröhlichen Miteinander in einem „Multikulti-Schmelztiegel“ transportieren möchte, zu solchen massiven, sexuellen Übergriffen gekommen ist.

Und zwar mit derselben Masche, von der am vergangenen Silvester nahezu die gesamte Bundesrepublik Deutschland Kenntnis erlangt hat.

Diese Masche geht so: mehrere Männer (in Berlin sollen es lt. FAZ ca. zehn Männer gewesen sein) umzingeln eine Frau und begrapschen und bedrohen sie – oft auch mit dem Versuch der Vergewaltigung . Außerdem werden die Opfer meist auch noch bestohlen, sowohl in Köln als auch in Berlin sollen Handys Opfer der Begierde gewesen sein.

Leider sind nun aber Köln und Berlin wahrlich keine Einzelfälle.

Passend zum Stichwort muss man sich nur einmal die Seite „XY Einzelfall“ auf Facebook anschauen.

Diese beschäftigt sich explizit mit kriminellen, ausländischen Straftätern oder/und Verdächtigen und schon allein dieses Medium gibt einen Einblick in das Ausmaß der Kriminalität, die hierzulande fast ausschließlich durch die außer Kontrolle geratene „Flüchtlingskrise“ entstanden ist.

Aber auch wer sich nicht im Internet informiert, bekommt täglich mit, welchen Gefahren die Bürger seit Merkels irrer Einladung an die ganze Welt nun im eigenen Land – dem Gastland für die wovor auch immer Geflüchteten wohlbemerkt! – ausgesetzt sind.

Ausländische Kriminalität wohin man blickt!

Zum Teil mit völlig neuen Tathergängen. Das oben erwähnte „Umzingeln der Opfer“ durch eine Gruppe Männer gehört ebenso dazu, wie Straftaten, bei denen ein Messer im Spiel ist.

Auch das Auftreten in der Horde, um einem einzigen Opfer Schaden zuzufügen ist – man muss das so sagen – ein Strafbestand, der zum größten Teil importiert, sprich: durch „Flüchtlinge“ mitgebracht ist. Oder von schon länger hier lebenden, nicht integrationswilligen, Fremden an den Tag gelegt wird.

Auch die explodierenden Vergewaltigungsraten hängen in sehr großem Umfang mit den zu uns kommenden, vor allem allein reisenden, Männern zusammen. Ungezählt sind auch DIE Fälle, wo es nicht zu einer Vergewaltigung, aber sehr wohl zu einem sexuellen Übergriff, kam.

Das geht u. a. aus der Seite „XY-Einzelfall“, aber auch aus -zig Polizei- und Medienberichten hervor – und das täglich!

Und auch an Leuten, die weder online sind, noch Nachrichten hören oder Zeitung lesen, dürfte das hohe Kriminalitätsaufkommen kaum vorbeigehen.

Denn es gibt ja kaum noch einen Ort in Deutschland, in dessen Nähe sich nicht ein „Flüchtlings“Heim, eine Erstaufnahme oder eine Einrichtung für unbegleitete, minderjährige „Flüchtlinge“ befindet.

Nachrichten von hochkriminellen Akten machen hier auch ohne Web und Zeitung die Runde – meist durch Anwohner, die das natürlich weiter erzählen.

So auch im nordsächsischen Delitzsch.

Dort erstach ein „Flüchtling“ einen Mitbewohner, wenige Kilometer weiter, in einer Unterkunft für „Unbegleitete“ in einem kleinen Dorf bei Bad Düben, versuchte ein „Flüchtling“ eine brennende Zigarette an einem Wachmann auszudrücken.

Auch die „Leipziger Volkszeitung „ berichtete ausführlich über diese unfassbaren Fälle, ebenso veröffentlichte sie den Bericht über einen weiteren Mord durch einen „Flüchtling“, an einem anderen „Flüchtling“, verübt in der Messestadt Leipzig.

Apropos Leipzig: dort leben mittlerweile mehrere tausend „Flüchtlinge“, nicht wenige mit krimineller Ader, wie die kontinuierlichen Berichterstattungen über Straftaten dieser Leute aufzeigen.

Viele Illegale – als die man ja den Großteil der „Flüchtlinge“ bezeichnen muss – lungern mit Vorliebe in städtischen Einkaufsmeilen herum und schrecken nicht davor zurück, die weiblichen Bewohner des Gastlandes obszön zu belästigen. Eine Freundin von mir muss täglich durch ein solches Center hindurch und schildert mir stets, wie unwohl sie sich dabei fühlt.

Einmal wurde sie – direkt in der Innenstadt – von einem Ausländer belästigt und verfolgt, mitten am Tag!

Beliebte Aufenthaltsorte für „Flüchtlinge“ sind bundesweit auch Hallenbäder. Kein Wunder: kommen sie doch nicht selten sogar kostenlos dort hinein, „Flüchtlings“-Initaitiven sei Dank. Eine Wohltat, die man in dieser Gänze bislang für sozial benachteiligte, deutsche, Kinder nicht wahrgenommen hat.

Mit dem Explodieren der „Flüchtlings“zahlen häufen sich auch die Straftaten, die „Flüchtlinge“ in Hallenbädern begehen. Von sexuellen Übergriffen bis zur tatsächlichen Vergewaltigung war alles dabei, oft waren auch Minderjährige unter den Opfern.

Das alles aber blieb bislang ohne Aufschrei.

Weder Frauenverbände, noch Frauenmedien oder gar Politiker der Altparteien thematisieren diese unhaltbare Zustände oder setzen sich dafür ein, dass diesem kriminellen Treiben ein Ende gesetzt wird.

Dabei war nach den Vorfällen in Köln bei Menschen, die Merkels skandalöse Politik mit Sorge beobachten, die Hoffnung groß, dass nun auch dem letzten Willkommensklatscher klar sein musste, dass wir hier mitnichten dankbare Kriegsflüchtlinge (für die selbstverständlich jedwede Hilfe auf Zeit, innerhalb des Asyls, gewährt werden muss) ins Land geholt haben, sondern uns zum Großteil verrohte Kriminalität importieren.

Aber – weit gefehlt!

Zwar initiierten Feministinnen und Verbände (die üblichen Verdächtigen, meist bestehend aus Gewerkschaften, Bündnissen und Kirchen) eine Kampagne gegen „Sexismus“, verbanden diese aber absurderweise auch gleich mit einem Statement gegen „Rassismus“.

#Ausnahmslos – so der Name der überaus fragwürdigen Kampagne – ist an Verlogenheit nicht zu überbieten, denn sie soll im Grunde wieder jeden, der es wagt, Tatsachen zu benennen oder die desaströse Asylpolitik zu kritisieren , an den Pranger stellen.

Vereinfacht gesagt: wer sich – womöglich noch öffentlich – darüber empört, dass in Köln tatsächlich AUSNAHMSLOS Ausländer Frauen sexuell belästigten, ist wahlweise „Rassist“, „Nazi“ oder eben ein „besorgter Bürgern“. Mit „diffusen Ängsten“ – versteht sich.

Sämtliche etablierten Frauenmedien trugen die Kampagne in die Öffentlichkeit, fragwürdige Feministinnen und Leute, die sich in diesem System „Journalisten“ nennen dürfen, sowieso.

Wohlwollend von den Politikern der Altparteien abgesegnet, war und ist #ausnahmslos nur eine weitere absurd-infame Kampagne, die sich gegen die imaginäre „rechte Gefahr“ wenden soll.

Komisch nur, dass man so gut wie nie in den Medien bei all den erwähnten – neu hier in Deutschland auftretenden – Delikten eine Personenbeschreibung zu lesen oder zu hören bekommt, die da besagt, dass der Tatverdächtige (sind ja nun mal meist Männer) „eine Glatze hatte und Springerstiefel trug“. Auch wir haben noch von keinem „Antänzer“ in Bomberjacke gehört, aber vielleicht sind wir ja auch nur schlecht informiert?

…. kleiner Scherz am Rande!

Aber nein, ganz ehrlich: die Lage ist ernst.

Der Fall Niklas, bei dem ein Jugendlicher kürzlich so brutal malträtiert wurde, dass er vor wenigen Tagen verstarb, zeigt das einmal mehr.

Mehrere Schläger – laut Polizei mit brauner Hautfarbe – sind tatverdächtig, den 17jährigen so gewaltsam misshandelt zu haben, dass er diesen Gewalt-Exzess nicht überlebte.

Auch hier wurde enttäuscht, wer noch immer die leise Hoffnung hegte, dass nunmehr ein Schrei der Entrüstung durchs Land gehen würde und man die Dinge, die hier in Form brutalster, importierter Kriminalität geschehen, beim Namen nennt.

Aber da ist nichts, da kommt nichts.

Kein Politiker tritt vor die Kamera, kein Vertreter der „Deutschland-ist-bunt“-Fraktion bezieht Stellung und auch kein Prominenter verurteilt öffentlich die Tat.

Wieder waren es engagierte Bürger, die am Tatort – in Bad Godesberg – vor zwei Tagen eine Mahnwache abhielten, dem unschuldigen Opfer gedachten.

Ohne Politprominenz, ohne Kirchenvertreter, ohne Vertreter der Gewerkschaften, die sonst stets zur Stelle ist, wenn es darum geht, kritische Stimmen nieder zu trillern.

Auch von Roland Kaiser war nichts zu sehen – dabei hätte der Sänger, der seinerzeit in Dresden öffentlich gegen asylkritische Bürger Stellung bezog, gut nach Bad Godesberg gepasst. Und zwar mit seinem Song „Extreme“ .

Wäre es umgedreht gewesen – hätten drei Skinheads einen Ausländer zu Tode geprügelt – würden Sondersendungen gefahren bei ARD und ZDF, es würden hektisch „Brennpunkte“-Sendungen produziert und –zig Kamerateams wären tagelang vor Ort, um die „rechte Gewalt“ zu verurteilen.

Politiker, wie Stegner, Maas und Gabriel würden rasch zum Ort des Geschehens eilen und ihre Bestürzung öffentlich kundtun.

Aber so? Nichts dergleichen – keine Stellungnahme, keine öffentliche Verurteilung der Tat, nichts.

Selbst die Menschen, die für den getöteten Niklas eine Mahnwache abhielten, wurden sogar noch von Gegendemonstranten gestört.

Verbände, „Bunt“-Bündnisse und auch – man fasst es kaum – Kirchen, hatten dazu aufgerufen, in der Zeit der Mahnwache für den in den Tod geschlagenen Niklas, eine Gegendemonstration abzuhalten.

Hierzu fehlen einem die Worte, auch meine Finger versagen ihren Dienst, hier was halbwegs Gehaltvolles in die Tasten zu geben.

Denn die Gegendemonstranten – anders ist eine derart menschenverachtende Demonstration nicht zu verstehen – tun ja mit so einem Verhalten kund, dass ihnen der Tod des jungen Mannes nicht nahegeht, sie diese Tat nicht verurteilen und sich auch nicht im Geringsten dafür einsetzen, dass diese Zustände in Deutschland sofort beendet gehören.

Das übliche „Rechte instrumentalisieren die Tat für ihre kruden Ansichten“ zieht indes bei immer weniger Leuten.

Weil immer mehr Menschen in ihrem Alltag sehen, dass die tumben Willkommensparolen und die täglichen produzierten Storys über angeblich integrierte oder integrationswillige „Flüchtlinge“ nicht das Geringste mit dem, was sie in ihrem Alltag erleben, zu tun haben.

Natürlich werden Asyl-Befürworter jetzt auch wieder mit der alten Leier des „es gibt ja auch deutsche Kriminelle zur Genüge“ kommen.

Aber: auch dieses Argument kann in keinster Weise heran gezogen werden. Denn mit deutschen Kriminellen müssen wir wohl oder übel leben, auch sie gehören stets bestraft und auch – je nach Tat – in Gefängnisse. Ganz klar.

Aber fremde Menschen, die hier angeblich Schutz suchen und in Deutschland rauben, übergriffig werden, prügeln und morden (was diese Menschen ja auch oft schon in ihren Unterkünften gegenseitig tun) – die braucht Deutschland nicht. Niemals!

Und dass solche Personen sogar noch finanziell von unseren Steuergeldern alimentiert werden – auch dazu gibt es nicht den geringsten Grund.

Das Land hat eigene Probleme genug. Packen wir sie an!

Und schieben unberechtigt hier eingereiste oder/und kriminelle „Flüchtlinge“ umgehend ab. Und nichtintegrierte, schon länger hier lebende und/oder straffällig gewordene Ausländer gleich mit.

Auch die Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft bei krimineller Auffälligkeit sollte eine Option sein.

Und – auch das ist dringend geboten: schließen wir unsere Grenzen – sofort!

Denn: geschieht das alles nicht, werden weiter täglich viele Deutsche Opfer ausländischer Täter sein.

Und der Sommer 2016 vielleicht als „Vergewaltigungssommer“ in diese, unsere, Geschichte eingehen.

Quelle: Frauenpanorama

 

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