Die griechische Polizei hat Tränengas und Blendgranaten eingesetzt, um eine Gruppe von rund 300 randalierenden Migranten daran zu hindern, den mazedonischen Grenzzaun in der Nähe des wilden Lagers von Idomeni zu durchbrechen.

Wie griechische Medien am Donnerstag berichteten, hätten die Randalierer einen Eisenbahnwaggon bis zur letzten Absperrung der griechischen Polizei geschoben, um ihn anschließend als Rammbock zu nutzen, um den Zaun auf der mazedonischen Seite zu einzureißen.

Doch nun wird es lustig, nicht nur, dass selbsternannte Flüchtlingshelfer die Fusselköppe wieder auf eine Idee brachten um ihr „Menschenrecht auf Lebenslange Alimentierung in Europa“ durchzusetzen, nein, sie haben sogar eine Argumentation warum ihnen dieses „Menschenrecht“ denn zustehe.

>>Idomeni Donnerstag 19.5.2016
Gestern bis tief in die Nacht vor Tränengas fliehen müssen – heute kein Frühstück. Das Bananateam mit 5000 Bananen an Bord ist soeben von der Polizei daran gehindert worden diese ins Camp zu bringen und zu verteilen. Katastrophe!
Europa mach was!
Hier sind Menschen, die vor Krieg fliehen und verzweifelt, wirklich zutiefst verzweifelt versuchen zu ihren Angehörigen zu gelangen.
Tränengas ist ein chemischer Kampfstoff – geächtet – Einsatz menschenrechtswidrig!
Aushungern lassen – menschenrechtswidrig!
Es reicht! Endgültig!
Alle die dafür verantwortlich sind, daß hier Menschen durch Tränengas verletzt werden, alle die dafür verantwortlich sind, daß hier unterernährte hungernde Kinder, Schwangere, Alte und Kranke sind, alle die dafür verantwortlich sind, daß Kinder ihre Eltern, Geschwister einander usw. verlieren, gehören vor Gericht und zwar sooofort.
Holt die Menschen hier raus!
SICHERE FLUCHTWEGE und OFFENE GRENZEN SOFORT!<<

Da kann man die Flüchtlingshelfer und Gutmenschen nur auffordern, dass sie sich ihre Schützlinge mit zu sich nach hause nehmen