In Sachsen gibt es Pegida, in Sachsen haben die Menschen Angst vor Muslimen, und weil die Sachsen solche Schisser sind, braucht es in Sachsen mehr Moscheen, groß und sichtbar!

Rashid Nawaz (44), Ahmadiyya-Chef der Region Sachsen-Brandenburg: „Die Notwendigkeit ist da!“

Sie sind nur eine kleine muslimische Gemeinde in Deutschland: die Ahmadiyya. Von rund 20 000 Muslimen in Sachsen gehören nur etwa 250 zu ihnen.

Ängste gibt es reichlich. Und um diese abzubauen sollen neue Moscheen entstehen.
So unter anderem die Gohliser Moschee für 80 Leipziger Gläubige,
in Chemnitz für 40 Gläubige,
in Dresden für 60 Gläubige.

Die Moscheen sollen aber mindestens eine Größe von mindestens 2000qm haben, da man mit weiteren Zulauf rechnet. Außerdem sollen in der Moschee eine Bibliothek, ein Waschraum und ein Ruheraum enthalten sein, so wie 2 von einander abgegrenzte Gebetsräume, für Männer und Frauen.
Auch Parkmöglichkeiten für mindestens 200 Muslime seien erwünscht.

Auf Anfrage warum man die so wünsche hiess es von Seiten der Ahmadiyya Gemeinde: „Dies sind Kennzeichen einer echten Moschee – wie bei den Christen der Kirchturm.“