Nach gut einer Stunde voller Beleidigungen und Unterstellungen durch den Zentral-Musel Mazyek brach die AfD das Gespräch ab.

Mazyek rannte als missverstandenes Opfer gleich vor die Mikrophone und begann das große Jammern, dass er, der Zentralrat der Fusselköppe, von der AfD nur Forderungen erfahren habe, diese aber nicht einsichtig sei, dass der Islam und all seine Gesetze zu Deutschland gehören und da auch Gültigkeit haben.

Des weiteren sagte er: „Wir haben gesagt, dass das Grundgesetz für uns nicht verhandelbar ist“.

Deutsch ist eine wundervolle Sprache, man muss nur zuhören, dann versteht man was der Andere sagen will, resp. welche Intension dahinter steckt.

Petry dagegen nahm Stellung, darüber, dass sie sich und ihre AfD nicht in die Nähe des dritten Reiches schieben lasse.

„Wir haben das Gespräch beendet, weil Mazyek nicht bereit war, uns nicht als „Partei des dritten Reiches“ zu bezeichnen. Wir sollten hier und jetzt sagen, dass wir unser Programm revidieren.“

In der Stellungnahme des Bundesvorstands vor vielen Pressevertretern wurden viele Argumente vorgetragen und Fragen beantwortet. Gerade in Anbetracht des Jahrestages unseres Grundgesetzes wies sie auf die Unvereinbarkeit in vielen Punkten zwischen Koran – z. B. der Gleichberechtigung von Mann und Frau – und dem Grundgesetz hin.

Doch was ist die Wahrheit?

Die Wahrheit ist jedenfalls nicht das, was man uns glauben machen will

 

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