In einem Erstaufnahmezentrum für Asylanten in Offenbach brodelt es. Dort untergebrachte „Flüchtlinge“ drohen mit Aufständen, sollten sie nicht rascher registriert werden und Gebetsräume sowie kostenloses WLAN bekommen. Es ist nicht der erste Fall dieser Art von Sonderwünschen.

Neben dem angeblich ungenießbaren Essen und den „schäbigen“ Unterkünften kritisierten die Migranten auch fehlende medizinische Versorgung, mangelnde Privatsphäre und fehlende Gebetsräume. Die mehrheitlich muslimischen Zuwanderer pochen immer vehementer auf ihr Recht, ihren Glauben offen auszuleben.

Da viele „Flüchtlinge“ auch über Smartphones verfügen, wurde kurzerhand noch kostenloses WLAN eingefordert. Bei Preisen von bis zu 6.000 Euro, die für Schlepper bezahlt werden, erwarten sich die Asylforderer anscheinend mehr „Luxus“ in ihren Zielländern.

Bereits Anfang der Woche protestierten erste Asylanten gegen die „Zustände“ in ihren Unterkünften.
Ein Sozialarbeiter warnte bereits vor einem Massenaufstand in dem Lager in Offenbach. Darüber hinaus ärgerte er sich über die Undankbarkeit. In Lagern in der Türkei oder am Balkan würden die Migranten viel schlechter behandelt als in Deutschland.

 

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