Rentner, Arbeitslose und Hartz IV Empfänger sollten jetzt sehr wachsam sein. Zwar verspricht Angela Merkel: „Alle staatlichen Programme und Hilfen für sie werden selbstverständlich fortgeführt„.

Doch in welcher Höhe und mit welchen Auflagen, das sagte sie nicht.

Die Bundeskanzlerin wies darauf hin, dass die Bundesregierung infolge der Zuwanderung umfangreiche Programme aufgelegt habe, um den sozialen Wohnungsbau in Ballungsgebieten anzukurbeln: „Diese neuen Wohnungen kommen allen in Deutschland zugute, nicht nur den Flüchtlingen.“

Und es kommt noch besser. Merkel sagte: „Auch könnten ‚alle Arbeitslosen und Langzeitarbeitslosen‘ von den umfangreichen arbeitsmarktpolitischen Instrumenten, also den Ein-Euro-Jobs, profitieren.“

Zur Flüchtlingskrise äußerte sich Merkel: Die Globalisierung trage nicht nur zum Wohlstand in Deutschland bei, sondern sorge auch dafür, dass uns „Krisen und Kriege an (in) den Grenzen Europas immer stärker direkt betreffen“.

Die deutsche Regierungschefin merkte an, dass es nichts helfe, zu glauben, dass uns alles nichts angehe. „Es geht uns etwas an und wir müssen neue politische Aufgaben annehmen.“

Weiter sagte sie: „Jedem, der Angst verspürt, empfehle ich, wenn sich dazu irgendwie Gelegenheit bietet, einen Menschen, der zu uns geflohen ist, einfach mal persönlich kennenzulernen.“

Frau Merkel, viele Menschen haben bei passender und unpassender Gelegenheit „Geflohene“ kennen gelernt. Egal ob es Jonny K. war oder Daniel S. oder Niklas P. oder all die Frauen, die von sexlüsternen Monstern unsittlich berührt oder gar vergewaltigt wurden.

Die Zustände in Europa sind unerträglich geworden. Es ist nicht mehr die Frage ob es einen Bürgerkrieg gibt, sondern vielmehr wann?!

 

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