und erweitert entsprechend sein Angebot…

Für nur 37,73 gibt es „aufblasbare Bumsschafe“. Allerdings haben diese possierlichen Bumsschafe einen Nachteil, man kann sie nach vollzogenem Akt nicht schächten.
Vielleicht aber sollte amazon noch ein Fläschchen Helium dazu geben, so dass der triebgesteuerte Orientale sich nicht vorher beim Aufblasen verausgaben muss.
Desweiteren könnte er das Schäfchen nach der Triebbefriedung einfach aus dem Fenster entsorgen und dieses würde direkt zu allah entweichen und dann hätten auch die Märtyrer noch etwas davon, einfach himmlischen Sex.
Amazon: Bumsen Schafe

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Juni 4, 2016 at 3:55 am
Hat dies auf Andreas Große rebloggt.
Juni 4, 2016 at 12:47 am
Hat dies auf Grüsst mir die Sonne… rebloggt.
Juni 3, 2016 at 7:10 pm
Erinnert mich an einen Witz:
Aishe liegt bereits im Bett, kommt Ali mit ´ner Ziege unterm Arm ins Schlafzimmer und sagt: „Das ist die Sau mit der ich Dich betrüge, wenn Du mal unpässlich bist“ Darauf entgegnet Aishe: „Aber Ali, das ist doch keine Sau, das ist doch eine Ziege“! Jetzt Ali:“Wer redet denn mit Dir“?
Juni 3, 2016 at 6:47 pm
Warum eigentlich Schafe, die stehen doch mehr auf Ziegen?!
Juni 3, 2016 at 3:30 pm
Hat dies auf glauben_ist_nicht_wissen rebloggt.
Juni 3, 2016 at 2:16 pm
Hat dies auf Manfred O. rebloggt.
Juni 3, 2016 at 11:47 am
Link zu Amazon ist im Text
Juni 3, 2016 at 11:39 am
Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.
Juni 3, 2016 at 9:39 am
Hier noch etwas – mit dem Schwerpunkt auf dem sunnitischen Obskurantismus – zur Tierliebe des Epileptikers aus Mekka:
DIE TIERLIEBE DES MOHAMED
Wie sie an deutschen Schulen nicht unterrichtet wird!
Halten wir fest: Der Tierliebhaber Mohammed hatte Tiere so lieb, dass er das grausame Schächten vorschrieb, was den Tieren einen minutenlangen und qualvollen Todeskampf beschert.
Mehr noch: Mohammed liebte Tiere derart, dass er sogar regelmäßig Sex mit ihnen praktizierte – vor allem dann, wenn seine Frauen gerade „unrein“ waren.
Die Quellen in den Hadithen dazu sind eindeutig
„Abu Halladj berichtete: Ich sah den Gesandten Allahs des öfteren nach Einbruch der Dunkelheit bei seiner Viehherde weilen. Dort stand er eines Tages mit hochgezogener Djelabba auf einer Fußbank hinter seiner Lieblings-Kamelstute mit den sechzehn Zitzen, und beiden lag ein beseligtes Lächeln auf dem Gesicht, so als hätten sie das Antlitz Allah erblickt“
Sahih Al-Buchari, Bd. 1, Nr. 213
„Ibn Sharib erzählt, Ib Abdul Talib habe gesagt: „Immer wenn seine Frauen sich in ihrer monatliche Reinigung (d.h. Menstruation) befanden, sah ich den Gesandten Allahs des öfteren in der Nähe seiner Kamelherde. Dort pflegte er liebevollen Umgang mit den weiblichen Tieren, wandte sich aber mitunter auch den Jungtieren beiderlei Geschlechts zu“
Sahih Al-Buchari Bd. 2, Nr. 357
Somit ist Sex mit Tieren eine erlaubte Praxis im Islam!
Ich habe jetzt genau 22 Jahre Orient-Erfahrung – darin eingeschlossen 15 Jahre Praxis mit den ‚Rechtgläubigen‘ in Deutschland … Da sollte man wissen WEN oder WAS man vor sich hat!
Juni 3, 2016 at 9:20 am
Ich sag ja, die Moslems sind dermaßen degeneriert. Nachdem ich das gelesen habe, graut es mir noch mehr vor Türken, Arabern, Syrern usw.
Juni 3, 2016 at 8:25 am
Das sollte zur Klärung beitragen und davon gibt es noch mehr eindeutige Beiträge in allen relevanten ‚heiligen‘ Schriften!
SEX MIT TIEREN ist im Islam eindeutig geregelt!
Tier-Sex im Islam!
Ayatollah Ruhollah Khomeini widmete diesem Thema eine seiner Ansprachen. Bezug nehmend auf Hadith und die Praxis des Propheten ließ er die Gläubigen Irans folgendes wissen:
“Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen ist erlaubt.”
Zitat aus Tahrirolvasyleh, von Ayatollah Ruhollah Khomeini; Band 4 Darol Elm, Ghom, Iran, 1990
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Ebenfalls ins seinem Werk Tahrir Al-Wasilah schreibt Ayatholla Khomeini: Punkt 23:
“Ein Tier mit dem man Geschlechtsverkehr hatte, sollte geschlachtet und verbrannt werden, wenn es von der Sorte ist, welche man für gewöhnlich isst, so wie das Schaf, die Kuh oder das Kamel. Darüber hinaus muss jener, welcher Verkehr mit dem Tier hatte den Wert des Tieres ersetzen, wenn er nicht selbst der Besitzer ist.
Wenn das Tier von der Sorte war, die man zum transportieren von Lasten oder zum reiten benutzt und deren Fleisch man nicht begehrt, so wie der Esel, das Maultier oder das Pferd, dann soll es von dem Ort, an dem mit ihm verkehrt wurde, in eine andere Region gebracht werden und dort verkauft werden. Den Erlös erhält jener, der mit dem Tier Geschlechtsverkehr hatte, oder er muss den Wert ersetzen wenn er nicht der Besitzer war.“
Noch Fragen?
Währen des Tages dürfen im Ramaden (beginnt am 6.6.) die Surensöhne ihre ihnen rechtmäßig zustehen Äcker nicht bewirtschaften; aber keine Sau redet von ‚ungläubigen Schlampen‘ (die sind ja nur Beute) oder … Bäääh
Juni 3, 2016 at 8:01 am
Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.
Juni 3, 2016 at 7:47 am
Natürlich können die friedensreliginistischen Schwerst-Bereicherer auch diese nach Gebrauch schächten.
Wenn das Vieh dann durch die Gegend sirrt, fallen sie sogar regelmäßig in die Fleh-Haltung, blicken ganz verzückt und hoffen, dass ihr Götze das Gebumse für den Rest der Ewigkeit als 72-jährige Blowjob-Queen mit ihnen teilt.
Juni 3, 2016 at 7:39 am
Das kann nur ein Scherz sein, kann ich aber garnicht lachen – ekelhaft!!!
Wobei ich das den Moslems zutraue, dass die das machen!!!
Moslems sind ja auch Türken, von den gibt es sehr viele in Deutschland. Amazon würde das Geschäft seines Lebens machen.