Da die Staatsprpaganda die Mär von superfleissigen Migranten benötigt um den Schlafmichel weiterhin am aufwachen zu hindern ließ sich ein ausländisches (?) Kamerateam zu einer Posse hinreissen.


Es bestellte bei Mitarbeitern der Stadtverwaltung eine Handvoll Flüchtlinge nach Schwäbisch Gmünd und so kamen denn die Krawattenträger nebst Sklaven auch angetrottet.

Die Fusselköppe wußten überhaupt nicht was sie dort sollten, denn sie kamen mit leichter Freizeitkleidung und blitzsauberen Sportschuhen und flotter Musik aus Smartphones angetrabt und guckten erst einmal sehr verärgert, weil ihre hübschen Schühchen dreckig werden könnten.

So gab man ihnen Gummistiefel und Handschuhe und lies von den Hausbewohnern längst geborgenen Hochwassermüll aus den Containern holen, um diesen medienwirksam erneut aus dem Keller zu tragen.
Rathaus-Pressesprecher Markus Herrmann bat um Verständnis: Man habe für das verspätet eingetroffene Kamerateam aus Österreich lediglich nachstellen wollen, dass sich die Flüchtlinge tatsächlich für die Flutopfer einsetzten. Die empörten Bewohner aus der Weststadt wissen jedoch von diesem Einsatz nichts und bezeichneten die ganze Aktion als mißlungene Satire.

 

Der ganze Spuk dauerte nur Minuten, dann ergriffen die Fleißigsten der Fleißigen die Flucht und waren nimmer gesehen.

Zwischenzeitlich hatten diverse Medien gemeldet, dass ein ORF- Team für die gestellten Szenen verantwortlich gewesen sei. Pressesprecher Herrmann stellte allerdings dezidiert klar, dass die betroffenen Journalisten mit Sicherheit nicht aus Österreich gekommen seien, und verweist auf eine Stellungnahme der Stadt Schwäbisch Gmünd.

Im Gespräch mit der Stadt Schwäbisch Gmünd wurde uns plötzlich mitgeteilt, dass es sich um ein anderes Kamerateam gehandelt habe, einen konkreten Namen konnte man aber nicht mehr nennen. Der Stadtsprecher Markus Hermann war nicht mehr zu erreichen…

Was soll man dazu eigentlich noch sagen?

 

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