DIE MEDIEN TRAUERN,

Posted on Juni 6, 2016 von

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Von Robin Renitent

die die sich für wichtig halten sagen „bedeutende“ Worte….. und die dummen und kritiklosen Konsumenten und GEZ-gehirngewaschenen Glotzer trauern mit.
Sie trauern um einen Muslim dem Allah alles bedeutete. Wer jetzt so transelig trauert soll sich nicht über die Islamisierung Deutschlands beschweren. Er soll einfach die Fresse halten.
Ein Boxer stirbt, und alle trauern
Wisst ihr, wem ihr da Ehre bezeugt?

Cassius „Muhammad Ali“ Clay ist gestorben. Oriana Fallaci hat ihn skizziert:

Ich hielt ihn für einen Scherz der Natur, Muhammad Ali, geb. Cassius Clay, und nahm ihn nicht ernst. Wie kann man denn auch jemanden ernst nehmen, der sagt:
„Ich bin der Grösste, der Schönste. Ich bin so schön, dass ich eigentlich drei Frauen pro Nacht verdient hätte. Ich bin so gross, dass nur Allah mich k.o. schlagen kann.“

Oder:
„Ich habe den Namen Muhammad gewählt, denn Muhammad bedeutet jeder Verheissung würdig. Und ich bin jeder Verheissung würdig.“

Oder:
„Ob ich je einen Brief geschrieben, je ein Buch gelesen habe? Wahrhaftig nicht. Ich schreibe keine Briefe und lese keine Bücher. Das brauche ich nicht, weil ich mehr weiss als ihr alle. Ich weiss zum Beispiel, dass Allah ein älterer Gott ist als euer Jahwe und euer Jesus und dass Arabisch eine ältere Sprache ist als Englisch. Englisch ist erst vierhundert Jahre alt.“

Oder:
„Was ich nach dem Boxen mache? Na ja, vielleicht werde ich Staatschef in einem afrikanischen Land, das ein Oberhaupt braucht und sich fragt: Warum nehmen wir nicht Muhammad Ali, der so stark und schön und mutig und fromm ist?“

Oder:
„Wenn ich nicht in Florida, sondern in Alabama leben würde, würde ich für die stimmen, die nicht dafür sind, dass Weisse und Schwarze sich mischen. Ich wähle keine Typen wie Sammy Davis, die eine blonde Schwedin heiraten. Hunde sollen unter sich bleiben, Filzläuse sollen unter sich bleiben, Weisse sollen unter sich bleiben.“

Ich will damit sagen, auch vom menschlichen Standpunkt aus fand ich nichts Ehrenwertes an diesem dummen, bösartigen, ungebildeten vierundzwanzigjährigen Angeber, der nur gut boxen konnte und basta. Es gab jedoch den ein oder anderen Moment, in dem mir Zweifel kamen, dass es ein Fehler sein könnte, ihn nicht ernstzunehmen. Kurz und gut, dass sein Verhalten von grösserer Bedeutung war, als es den Anschein hatte. Das erste Mal (es gab zwei Treffen), als er mit einem Satz herausplatzte, der des Voltairischen Protagonisten würdig gewesen wäre, der aus Liebe zu Mohammed seinen Papa umbringt.
Elijah Mohammed liebe ich mehr als meine Mutter. Denn Elijah Mohammed ist Muslim und meine Mutter Christin. Für Elijah Mohammed würde ich sogar sterben. Für meine Mama nicht.“

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