Angesichts der schrecklichen weltweiten Kriege hat sich Papst Fransiskus wie folgt geäußert:
„Die Welt hat den Weg des Friedens nicht verstanden. Deshalb sei Weihnachten angesichts der vielen Probleme in der Welt eine Scharade, ein Affenzirkus.“

„Es wird Lichter geben, es wird Feste geben, glänzende Bäume, alles wird geschmückt sein.“ Doch gleichzeitig gebe es Kriege in der Welt. Ruinen, Tausende Kinder ohne Bildung, so viele unschuldige Opfer und viel Geld in den Taschen der Waffenhändler. Das alles widerspreche dem Gedanken der Weihnachtszeit.

Er forderte die Christen weltweit auf kein Weihnachten mehr zu feiern solange es Kriege auf dieser Welt gebe. Ebenso rief er die Christen dazu auf, zu überlegen, ob christliche Feste in anbetracht der Grausamkeit auf der Welt überhaupt noch gefeiert werden sollten und man sich nicht lieber der Nächstenliebe und der Selbstaufopferung widmen sollte um den Millionen von Opfern zu helfen.

Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft sind zwei christliche Tugenden, doch diese lohnen nur, wenn man zum Dank Dankbarkeit erhält und kein Messer an die Kehle.
In Anbetracht der stark steigenden Christenverfolgung fragt man sich allerdings, hat der Papst den christlichen Glauben nicht verstanden oder will er die christlichen Feste und den christlichen Glauben, den Muslimen zu Liebe, auf dem Altar der political correctness opfern?