Neues Konzept gegen Rechtsextremismus und Rassismus

Posted on Juni 9, 2016 von

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Angesichts zunehmender Fremdenfeindlichkeit investiert Nordrhein-Westfalen künftig pro Jahr 3,2 Millionen Euro in Präventions-Maßnahmen gegen Rechtsextremismus und Rassismus.

Bezug wird speziell auf Silvester 2015/16 genommen, da dies der Beginn der steigenden Ausländerfeindlichkeit sei. so erklärt die Landesregierung von NRW: „Umso beunruhigender ist es, dass sich unter dem Eindruck der Zuwanderung von Geflüchteten aktuell rassistische und rechtsextreme Propaganda und Straftaten mehren. Der Bedarf an politischer und gesellschaftlicher Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und Rassismus wächst.“

Und wir hatten immer den Eindruck, dass die Frauen von den „Geflüchteten“ begrapscht und vergewaltigt wurden und nicht anders herum.

Besonders besorgt sind die Initiatoren dieses Konzepts darüber, dass es in NRW 4500 organisierte und gewaltbereite Rechtsradikale gebe und die Dunkelziffer, Menschen mit rechtsradikalem Gedankengut, diese bei weitem übersteige. Und man sorge sich, dass in anbetracht der steigenden Zahl der Flüchtlinge auch die Gewalt gegen Flüchtlinge und Flüchtlingsheime stark ansteige.

Auch wies die Landesregierung darauf hin, dass ab 2017 weitere Mittel in dieses Konzept fließen sollen, so dass sich die Summe für Präventions-Maßnahmen noch deutlich erhöhen wird.

Vielleicht sollte die Landesregierung eine Invasoren-Armee aufstellen und diese bewaffnen, dann hätten sie den besten Schutz gegen …. ja gegen was eigentlich?

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