und keiner merkt es.

Ein moslemischer Terrorist stach an einem Bahnhof nahe München auf vier Menschen ein, während er „Allahu Akbar“ (Allah ist größer) schrie. Während er den Ruhm Allahs verkündete, rief er, dass all seine Opfer „Ungläubige“ seien. Eine Frau hörte ihn „Ungläubiger, du musst sterben!“ rufen.

Die deutschen Behörden kamen zu der unausweichlichen Erkenntnis, dass dieser Angriff nichts mit dem Islam zu tun habe. Stattdessen war der Messerstecher „psychisch krank“ und wahrscheinlich nicht einmal verhandlungsfähig. Der Koran ist nicht verantwortlich. Der Mordanschlag war in seinen seelischen Problemen begründet.

 

Ein geistig verwirrter Mann hat am Dienstag in der westfranzösischen Stadt Rennes eine junge Frau mit Messerstichen verletzt. Zur Begründung habe er auf eine Stimme verwiesen, die von ihm ein Opfer für den islamischen Fastenmonat Ramadan gefordert habe.

Graz. 20. Juni 2015: Eine blutige Amokfahrt trifft die steirische Landeshauptstadt mitten ins Herz. Drei Menschen sterben, darunter ein vierjähriger Bub. Dutzende werden teils schwerst verletzt. Der Lenker des Autos, Alen R.  ist nicht zurechnungsfähig. Das sagt jedenfalls ein psychiatrisches Obergutachten des Spezialisten Jürgen Müller vom Fachklinikum Göttingen (Deutschland): R. leide demnach an paranoider Schizophrenie.

 

Das ist keine Überraschung. Es ist eine allseits bekannte Tatsache, dass es so etwas wie islamischen Terrorismus nicht gibt. Stattdessen gibt es eine Menge Leute dort draußen, moslemischen Ursprungs, die an einem einzigartigen Paket psychischer Probleme leiden, das sie dazu bringt „Allahu Akbar“ zu schreien, während sie Leute töten, die keine Moslems sind.

Also kann man getrost behaupten, dass Moscheen ambulante Irrenanstalten sind, in denen die psychisch Behinderten regelmäßig betreut werden, und das wiederum sagt an, dass Moslem die Bezeichnung für Geisteskranke und Islam die Geisteskrankheit ist.

 

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