So schreibt die Welt, dass die Antifa Flugblätter mit der Anschrift und dem Namen der minderjährigen Tochter einer AfD-Politikerin aufhängen und diese auf den Plakaten diffamieren.

Die Hamburger Antifa setzt eine AfD-Politikerin unter Druck und veröffentlichte auf Plakaten deren Wohnadresse: Im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg hingen Mitte der Woche plötzlich an die hundert Plakate mit dem Titel „Achtung, Rassist_Innen im Viertel“. Darunter ein Bild, auf dem die AfD-Landesschatzmeisterin eingekreist ist. Weiter heißt es: „Mit diesem Flugblatt informieren wir Sie über die Rassistin Nicole Jordan, die in unserem Stadtviertel wohnt.“ Wer für die AfD aktiv sei und die menschenverachtende Politik öffentlich vertrete, müsse dafür zur Verantwortung gezogen werden. „Nazis und Rassist_Innen beim Namen nennen“, heißt es da. Gezeichnet: Antifaschistische Aktion.

Doch damit nicht genug, da die Süddeutsche Zeitung von dieser unsäglichen Aktion Wind bekam setzte sie noch eines oben auf und erklärte, dass Rechtsextreme politische Gegner bei deren Arbeitgebern diffamieren.

Genannt werden demnach angebliche Vorstrafen, oder dass sich der betroffene Mitarbeiter für „Sex mit Kindern“ einsetze. Die Verfasser fordern in ihren Schreiben arbeitsrechtliche Konsequenzen.
Zwar entsprechen diese Anschuldigungen nicht den Tatsachen, können den Betroffenen aber dennoch schaden, weil Gerüchte sich bekanntlich leicht verbreiten.

Bekannt sind solche Methoden von den Antifa, denn diese wollen alle, die sie für Nazis halten gerne dem sozialen Verachtungstod preis geben.
Die Medien versuchen nun mit allen Mitteln die Nazi-Methoden der Antifa anderen anzuheften und geben sich dabei nicht mehr die Mühe es auch entsprechend zu untermauern, sondern verdrehen einfach die Tatsachen, so wie sie es schon seit Jahren machen.