Monheim verschenkt Land für Moscheen

Posted on Juni 18, 2016 von

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Was macht man, damit eingesessene Muslime die Unterwerfung der Stadt akzeptieren und neue Muslime angelockt werden?

Richtig, man schenkt ihnen Land, damit sie dort Moscheen bauen können. So geschehen in NRW.
Der Bürgermeister der Stadt Monheim, Daniel Zimmermann von der lokalen Partei Peto, möchte die beiden in der Stadt ansässigen islamischen Gemeinden „aus den Hinterhöfen holen“. Deshalb überlässt er ihnen unentgeltlich zwei große Grundstücke in der Stadt für den repräsentativen Neubau von Moscheen mit Gemeindezentren. Beide Grundstücke haben zusammengenommen einen Wert von rund 900.000 Euro.

Ein rund 4150 Quadratmeter großes städtisches Grundstück bietet Zimmermann der türkisch-islamischen Ditib-Gemeinde an. Es liegt mitten im Berliner Viertel, in dem viele Menschen mit Migrationshintergrund leben.

Auch die arabisch-islamische Gemeinde soll nach Wunsch des Stadtoberhaupts der 43.000-Einwohner-Stadt mehr Platz bekommen. Dafür erwirbt die Stadtentwicklungsgesellschaft ein 3500 Quadratmeter großes Gelände für 420.000 Euro und stellt es den Marokkanern gratis zur Verfügung.
„Für die muslimischen Bürger sei es ein Zeichen der Anerkennung, eine wichtige symbolische Geste.“, begrüßte Yunus Ulusoy vom Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung in Essen die Monheimer Initiative.

Ulusoy stellt fest, dass eine Moschee ein wichtiger Beitrag zur Integration sei. „Wenn Menschen Teil einer Gesellschaft sind, sind es auch ihre Gebetsstätten.“

Noch mehr ambulante Irrenanstalten zur Islamisierung Europas.

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