Obama importiere rund 1 Mio Moslems in die USA

Posted on Juni 19, 2016 von

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Da staunt der Fachmann und es wundert sich der Laie. Klammheimlich und unbemerkt von der Öffentlichkeit hat der schwarze US Präsident Obama 832.014 Greencards an Menschen aus muslimischen Ländern vergeben lassen.
Dies geht aus einer Analyse des Heimatschutzministeriums hervor. Dieser Analyse liegt auch eine Aufstellung der Herkunftsländer bei.

Am Freitag wurde vom Senatsausschuss für Einwanderung im nationalem Interesse diese Analyse veröffentlicht. Aus dieser geht eindeutig hervor, dass die Greencards auf Anweisung des Schwarzen im Weißen Haus vergeben wurden, und die Zuwanderung der 832.014 Muslime wurde allein 2009 – 20014 veranlasst.

Die meisten Einwanderer kommen aus Pakistan (102,000), dem Irak (102,000), Bangladesch (90,000), Iran (85,000), Ägypten (56,000), und Somalia (37,000).

 

Waren es 2013 noch 117.423 muslimische Einwanderer, so stieg die Einwanderung aus muslimischen Ländern 2014 um 27% auf 148.810.

Im Schnitt kann man sagen, dass die Obama Administration Durchschnittlich 138.669 Muslime pro Jahr importierte. Es ist davon auszugehen, dass Obama in seiner gesamten Laufzeit mindestens 1,1 Mio Muslime in die USA importierte und sie dank Greencard eine Dauerversorgung angedeien ließ.

Greencards oder gesetzliche dauerhafte Residenz bringen die Einwanderer in den Besitz der US Staatsbürgerschaft, staatliche Unterstütung und Arbeitsgenehmigung. Als auch Sozialversicherung, Lebensmittelgutscheine und vor allem medizinische Gratisversorgung.

Somit kann man behaupten, dass die Größte Zuwanderung in weiße Länder durch Muslime erfolgt.

Ein Bericht des Ministeriums für Integration und Flüchtlinge zeigte auf, dass im Jahr 2013 91,4 Prozent der Forder-Asiaten Lebensmittelgutscheine erhielten, 73,1 Prozent den Medizinischen Dienst für bedürftige flüchtlinge in Anspruch nahmen und 68,3 Prozent Sozialleistungen bezogen.

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