Migrantenhelfer sind Billiglöhner oder Gratis-Praktikanten

Posted on Juni 20, 2016 von

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Wer glaubt, dass neue Arbeitsplätze in sozialen Berufen, wie das „Flüchtilanten-Helferleinsyndrom“ den Helfern einen wahren Geldsegen beschert, der irrt.
Die Gelder wandern zum aller größten Teil in die Säckel der Unterkunft- und Cateringbetreiber wie Caritas, Kirche, DRK etc.

Denn die als Helferlein eingesetzten Gutmenschen sind entweder Praktikanten, die für Lau arbeiten und ggf. eine kleine Aufwandsentschädigung erhalten, oder aber Billiglöhner.

Der Anteil an unausgebildetem Personal in sozialen Berufen ist hoch. Das zeigt eine Studie im Auftrag von Savoirsocial. Grund sind Fachkräftemangel und Lohnkosten für qualifizierte Arbeitskräfte.

Doch dieser Fachkräftemangel ist gewollt und künstlich erzeugt, denn wer will von den monatlichen Millionen auch noch anständige Löhne bezahlen? Auch caritative Arbeitgeber agieren nach dem Prinzip der Gewinnmaximierung, schliesslich benötigt man selbst ein gutes Auskommen mit dem eigenen Einkommen.

Rund 20 Prozent der in sozialen Berufen Beschäftigten sind unbezahlte Praktikanten und in den nächsten Jahren besteht ein großer Bedarf an zusätzlichen Praktikanten und ungelernten.

Darum hat Wolfgang Schäuble auch recht, wenn er sagt: „Muslime in Deutschland sind eine Bereicherung“, es fragt sich nur für wen?!

Dass ein beträchtlicher Anteil des Personals keine formale Ausbildung hat, besteht darin die Lohnkosten so niedrig wie möglich zu halten, von daher ist auch die Fluktuation ziemlich hoch und das Beschimpfen der Gutmenschen gegen Abtrünnige ebenso.

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