Von Robin Renitent

Der Begründer des „Newtotalitarism“ Heiko Maas und seine Vollzugskonkubine Anetta Kahane führen ja einen gnadenlosen Kampf gegen alles was IHNEN als hassverdächtig erscheint. Zu erkennen, daß Haß, genau wie Liebe, eine natürliche und ursprüngliche menschliche Eigenschaft ist fehlt den Beiden und ihren Mitläufern die Einsicht und das Verständnis.

Inzwischen hat der kleine Heiko aber die Justiz so weit angespitzt, daß sie seine Vorstellungen, als siebzig Jahre zu spät gekommender Widerstandskämpfer, gnadenlos umsetzt und einen unerbittlichen Kampf gegen diese verbale Ventilfunktion des ungehörten und nur kommentieren könnenden Wahlviehs führt.

Ich bin ja mit ihm, also Heiko I. oder auch dem Eitlen, eine besondere Größe in der Reihe deutscher Justizminister seit Hilde Benjamin, einer Meinung, daß Gaskammerkommentare und Vernichtungskommentare gegen Juden und Flüchtlinge gar nicht gehen.

Allerdings ist das kommentierende Benennen von Sozialmißbrauch, Übergriffen in Folge ungesteuerter Adrenalinschübe und Hinweise auf die Reinlichkeitsvorstellungen deutscher Asylheimnachbarn noch kein Haßkommentar.

Gegen die zahllosen IM’s, FB-Denunzianten und Zuträger, die in alter deutscher Tradition stehen, hilft nur – wie seinerzeit in der DDR 40 Jahre erprobt – der Rückzug ins Private, der Kommentar hinter vorgehaltener Hand oder die Einstellung auf FB auf „Freunde“.

Also probieren wir’s mal:
Elisabeth Tuider, die deutsche Erziehungswissenschaftlerin, Soziologin und Fachbuchautorin, die das „bedeutende“ sexualwissenschaftliche Geschreibsel „Sexualpädagogik der Vielfalt“ herausgegeben hat, wird angeblich zum Ziel von Hasskommentaren aus „rechten Kreisen“.

Ich habe die Kommentare nicht gelesen, aber ich würde gerne etliche hinzufügen wollen. Sie würden wie Haßkommentare klingen hätten aber den Charakter der Selbstverteidigung gegen eine Sozial-und Gesellschaftskonstrukteurin die in geradezu unverantwortlicher Weise Lehrkräfte dazu ermuntert, unter dem Vorwand Unterrichtsmaterialien unter die Kinder zu bringen, pädophilen Neigungen Vorschub leistet.
Jeder Hasskommentar wäre ein – zugegeben recht hilfloser – Widerstand gegen die Absicht unseren Kindern (es müssen nicht meine sein) die Techniken von Analsex, Sadomasochismus oder Darkrooms nahezubringen.

Jeder Hasskommentar wäre ein Mosaikstein der Gegenwehr gegen Kriminelle (ich spreche im Plural, denn die Tuider hat viele Helfer) unseren Kindern ihr Recht auf eine unbeschwerte Kindheit, auf eigene sexuelle Erfahrungen, auf eine Aufklärung im Elternhaus zu rauben. Gegen Diebstahl ist Gegenwehr legitim.
Aufrichtige Gegenwehr ginge weiter als sich nur in Hasskommentaren zu erschöpfen, echte Gegenwehr würde physischer Widerstand bedeuten. Es gäbe der Laternen nicht genug um solche Verbrecher an den Kinderseelen aus dem Verkehr zu ziehen.

„Um Toleranz zu fördern, müsse „man Zwölfjährige nicht vor versammelter Klasse einen Orgasmus oder Darkroom-Praktiken vorspielen lassen. Das Schamgefühl der Kinder muss gewahrt bleiben“ ….

„Das sehen Elisabeth Tuider und Stefan Timmermanns offenbar anders. Die beiden sind die Autoren des wissenschaftlichen Grundlagenbuchs „Sexualpädagogik der Vielfalt“. Es setzt sich zum Ziel, jungen Menschen „verschiedene Identitätsmöglichkeiten“ und „neue Erlebnismöglichkeiten“ aufzuzeigen. Zu dem Zweck empfiehlt das Lehrbuch Lehrern unter anderem, sie sollten Kinder ab 13 Jahren Praktiken wie Analsex als Theaterstück darstellen lassen. Angeraten wird auch, auf Unterrichtsmaterialien wie „Dildos“ oder „Vaginalkugeln“ zurückzugreifen, teils für Schüler ab 14 Jahren. Sexualpädagogisch hilfreich sei überdies ein Projekt, in dem Schüler einen „Puff für alle“ bauten.“

Kein Hasskommentar kann die berechtigte Abscheu von Eltern ausdrücken, die, ohnmächtig ihrer Mitwirkung beraubt, – angeblich nennt sich auch der Zugriff auf die eigenen Kinder ja Demokratie, – sich in Foren und Kommentaren zur Wehr setzen.

Ja doch, Hasskommentare haben ihre Berechtigung.