Und aus eben diesen Grund zeigte Imam Kerim Ucar eine deutsche Lehrerin an. Wegen Beleidigung und Verletzung der Religionswürde.
Voraus gegangen war dem, dass die Lehrerin seines Sohnes ihn und seine Frau Dilek Ucar zur Aussprache in die Privatschule Platanus in Pankow bestellt und habe ihm zur Begrüßung die Hand hingehalten, was der gelehrte Muslime nach dem Willen Allahs ablehnte, da er als Muslime keine Frau, mit der nicht verheiratet ist oder mit der er nicht blutsverwandt ist, berühren dürfe. Und sie daraufhin das Gespräch beendete.

Komisch, bei Vergewaltigungen und Grapsch-Attacken auf deutsche Frauen und Mädchen ist es denen egal dass sie mit diesen nicht Verheiratet oder blutsverwandt sind.

Doch lesen wir mal weiter was die Medien sonst noch so haben.
Dilek Ucar sagte später, sie und ihr Mann seien von der Pädagogin der Platanus-Schule angeschrien worden, immer wieder mit den Worten: „Sie müssen sich der Kultur anpassen in Deutschland.“

Imam Kerim Ucar: „Sie hat mir vier Mal die Hand regelrecht aufgezwungen. Das zeigt uns, dass der Trend zu Fremdenfeindlichkeit in Deutschland immer größer wird.

Der Geistliche weiter: „Die Aktion der Lehrerin war beabsichtigt, sie beruht auf Vorurteilen. Das ist eine Respektlosigkeit gegenüber dem Glauben der anderen und Fremdenfeindlichkeit.

Dilek Ucar: „Sie denkt bestimmt, dass wir sie diskriminiert haben oder so, aber wir wurden diskriminiert und beleidigt wegen unserer Religion. Und wir sind auch zutiefst in unserer Persönlichkeit verletzt worden. Und das alles vor unserem Sohn.“

Dieses Aufputschen harmloser Situationen und das Hervorheben der eigenen Kultur und Religion im Gastland ist der offene Rassismus, doch die Muslime wissen genau wie es geht die Rassismuskarte der Gastgesellschaft in die Schuhe zu geben und nutzen dies reichlich aus, da sie genügent Dumm-Deutsche auf ihrer Seite wissen.