Wie beliebt sind eigentlich sogenannte Refutschies eigentlich? Bei den vielen „Kein Mensch ist illegal“ Demonstrationen müssten sie überdurchschnittlich beliegt und begehrt sein.

Doch dem ist nicht so, denn alles was von den Refutschis Welcome Befürwortern kommt ist Heuchelei.

Und dann kommt auch noch die Bullerei mit 300 uniformierten Schlägern und räumt eine Kneipe und eine Werkstatt in der von Linken Terroristen besetzten Rigaer straße in Berlin.

Das war natürlich zu viel und die Terroristen aus der Linken Szene schworen Rache. Und so kam es dann auch.
Steinwürfe gegen die Polizei, beschädigte Bankfilialen, brennende Autos. Sie terrorisierten die Berliner Innenstadt.


Rund 200 größten Teils vermummte Männer und Frauen protestierten am Mittwochabend gegen die Räumung auf dem Mariannenplatz in Kreuzberg. Einige seien mit Holzstangen auf die Beamten zugegangen, bis diese sie mit Pfefferspray abwehrten, hieß es bei der Polizei.

Steine und Farbbeutel flogen auf das Bürgeramt an der Schlesischen Straße in Kreuzberg, Autos brannten im Neubauviertel auf der Halbinsel Stralau und an der Kreuzberger Alexandrinenstraße. Auf der Baustelle eines Wohnhauses an der Finnländischen Straße im Prenzlauer Berg gingen zwei Baumaschinen und Holzpaletten in Flammen auf, an der Kopenhagener Straße wurden die Fensterscheiben am Wahlkreisbüro des SPD-Bundestagsabgeordneten Klaus Mindrup eingeworfen.

Vor allem der Generalsekretär der Berliner FDP, Sebastian Czaja, teilt gegen den Polizeieinsatz und Innensenator Frank Henkel (CDU) aus: „Ein größeres Versagen bei der Inneren Sicherheit ist kaum noch denkbar. Während der Innensenator hunderte Beamte für Symbolpolitik einsetzt, zieht ein marodierender Mob ungehindert durch die Hauptstadt und verbreitet Chaos, ohne dass es auch nur eine einzige Festnahme gibt – von dem Einsatz einer Hundertschaft ganz zu schweigen“

Und ungestraft wird auch schon der nächste Rachefeldzug geplant, da die Linken Terroristen keine „Migranten“ in ihrer Nähe haben wollen. Angekündigt hatten diese Terrortrottel die Rache bereits im Januar, als sie forderten, dass die Bullen sie gefälligst in Ruhe zu lassen haben oder sie für jede polizeiliche Aktion gegen sie, einen millionen Schaden anrichten wollen.