Es ist nicht das Erste mal, dass Beck im Drogenrausch an Schwulenkindgebungen teilnimmt und glaubt, dass ale Homosexuellen unter seinem Schutz stehen.

Bei einer verbotenen Abschlusskundgebung zur „Pride Week“ in Istanbul ist der Grünen-Bundestagsabgeordnete Volker Beck von der türkischen Polizei vorübergehend festgenommen worden.
Er ging gewaltsam gegen türkische Polizisten vor, die einen Redner der Schwulenszene verhaften wollten.
„Die Polizei hat mir meinen Pass entrissen und mich geschubst„, sagte Beck. „Es ist ein massiver und willkürlicher Polizeieingriff, den wir hier gesehen haben.“ Die Polizei ließ den deutschen Abgeordneten nach kurzer Zeit frei.

Da kann Beck noch von Glück reden, dass die türkischen Polizisten ihm nicht die Farben der Schwulenfahne auf seinen Körper geprügelt haben.

Und dann immer dieses gejammer: „Die Polizisten waren sehr aggressiv.“ Ja sollen die mit Wattebällchen werfen bis das Volki wieder blutet?
Logisch sind die türkischen Polizisten aggressiv, eine andere Sprache verstehen Moslems nicht.

Der Gouverneur von Istanbul hatte die traditionelle Schwulen- und Lesbenparade unter Berufung auf Sicherheitsbedenken verboten. Die Organisatoren sagten den „Marsch des Stolzes“ zum Abschluss der „Pride Week“ daraufhin ab. Sie wollten stattdessen auf der Istiklal Caddesi eine Erklärung verlesen.

Die türkische Polizei wollte auch das mit einem massiven Aufgebot verhindern.

Eigentlich Schade, dass sie Beck nicht behielten um ihn einer Entziehungskur zuzuführen