Als im Januar 2015 in Dresden der „Asylbewerber“ Khaled B. erstochen wurde machte man die Pegida dafür verantwortlich und posierte vor den Kamera mit dem tatsächlichen Mörder.

Als man dann den Mörder fasste zeigte man sich entsetzt, schwieg aber. Der Mörder wurde dann in einem Prozess zu 5 Jahren Haft verurteilt. Doch 5 Jahre Hft sind unzumutbar für bunte Bereicherer und darum hat der Bundesgerichtshof das Urteil gegen einen 27-Jährigen aufgehoben.

So berichtet die Sächsische Zeitung:

>>Der Mann stammt ebenso wie das Opfer aus Eritrea. Das Landgericht Dresden hatte ihn zu fünf Jahren Haft verurteilt, weil er im Januar 2015 nach einem Streit mehrfach auf das Opfer eingestochen und dieses tödlich verletzt hatte. Aus Sicht des BGH hat das Landgericht dabei nicht ausreichend geprüft, ob der Angeklagte aus Notwehr handelte. Eine andere Schwurgerichtskammer muss nun erneut über den Fall entscheiden.<<