Deutsche Nationalhymne wird verhunzt

Posted on Juli 11, 2016 von

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„Einigkeit und Recht und Freiheit …“ der Text wurde am 26. August 1841 von August Heinrich Hoffmann (1798–1874) geschrieben. Und die dritte Strophe als Nationalhymne der BRD genommen.

Doch jetzt fragen sich die Betreiber der Stiftung Preußischer Kulturbesitz:
„Was besingen wir eigentlich, wenn wir an das Deutschland des Jahres 2016 denken?“ grüblerisch. „Reicht ein einziges Deutschlandlied überhaupt aus, um unsere immer bunter werdende Gesellschaft zu repräsentieren?“

Und also beauftragte man drei zeitgenössische Autoren, einen neuen Text auf die alte Melodie zu verfassen. Ausgewählt wurden Tanja Dückers, Marica Bodrozic und Jan Koneffke.

Doch was dabei heraus kam würde Hoffmann vorn Fallersleben im Grab rotieren lassen.

So dichtete Tanja Dückers: „Sei in Frieden mit den Nachbarn nah und fern. Was du aufnimmst, verändert sich und dich, macht dich reicher.“
Ähnlich bekloppt sprudelt es aus Marica Bodrozic Feder: Sie schreibt von „offenen Grenzen“ als „Befähigung zur Andersheit“ und stellt fest: „Es gibt ja keine deutschen Vögel.“

Jan Koneffke wurde als Kind das Lied „Maikäfer flieg“ zu oft in die Ohren gejault und so sieht er es etwas düsterer und reimt: „Fluchtasyl brennt lichterloh, Mutterland, das wieder Pech hat, deine Lover: hohl und roh“.

Da fragt man sich, wann einer kommt und dichtet: „Deutschland, Deutschland du musst verrecken, damit wir endlich leben können, mit den Facharbeitern aus aller HERREN-Länder.
Auferstehen sollst du als Sozialamt für die ganze Welt. Deutsche Sklaven, afrikanische Treiber nur so sprudelt endlos der monetäre Quell und es strahlt die Sonne und die Zukunft auch in Deutschland für eine bessere Welt.“

Fehlt dann nur noch das Arschloch, dass in den Bundestag rennt und verkündet „Apfelmus papam!“… ach ne, das war ja südlicher……
Dann eben „habemus hymnum“

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